Schlagzeilen
Ehemalige Politiker der FDP müssen sich beruflich umorientieren. Statt die Nase darüber zu rümpfen, sollte man ihre Neustarts feiern: Es geht etwas in Deutschland!
Die Regierung setzt mit ihrer neuen Wehrpflicht zunächst auf Freiwilligkeit. Reicht das? Die Grünen wollen den Bedarf an Soldatinnen und Soldaten auch mit älteren Freiwilligen decken. Es gehe nicht nur ums Kämpfen.
Ehemalige Politiker der FDP müssen sich beruflich umorientieren. Statt die Nase darüber zu rümpfen, sollte man ihre Neustarts feiern: Es geht etwas in Deutschland!
Kakao ist in diesem Jahr viel teurer geworden. Dennoch ist unter den Siegern der Stiftung Warentest eine vergleichsweise günstige Schokoladentafel neben Edelprodukten zu finden.
Bis 2039 soll die gesetzliche Rente laut dem Rentenversicherungsbericht offenbar 47 Prozent zulegen. Die geplante längere Haltelinie kostet den Bund demnach mehr als zehn Milliarden Euro.
Bis 2030 kann Russland in der Lage sein, Europa militärisch anzugreifen, glaubt die EU. Brüssel hat nun einen Krisenplan erarbeitet, der militärische Transportoperationen EU-weit prioritär möglich machen soll.
Er hatte angekündigt, sich wieder häufiger einmischen zu wollen. Nun trat Olaf Scholz in Brandenburg auf – und sprach dabei auch über das Bedürfnis, nach Gerede von AfD-Politikern duschen zu wollen.
Sie haben eine Immobilie und würden die gern irgendwann an Ihre Kinder weitergeben? Dann sollten Sie ein paar Dinge beachten. Das raten Juristen.
Die Wirtschaft stagniert, die Industrie schrumpft und die Laune ist im Keller. Der dänische Ökonom Erik F. Nielsen hält den deutschen Pessimismus für weit übertrieben – gerade im Vergleich mit den USA.
Der Discounter Aldi Süd hat Haarschmuck mit Rentiermotiven verkauft. Das Problem: Womöglich ist darin Echtpelz aus China verarbeitet. Bis zur vollständigen Klärung hat das Unternehmen sein Produkt nun aus dem Verkauf genommen.
Die Nestlé-Marke Perrier ist in einen Skandal um illegal aufbereitetes Mineralwasser verwickelt. Französische Verbraucherschützer wollten deshalb gegen das Unternehmen vorgehen. Ein Gericht lehnte einen entsprechenden Antrag ab.
Für Fleisch aus dem Labor müssen keine Tiere getötet werden. Trotzdem ist die Herstellung und der Verkauf in Ungarn nun Tabu. Denn das Zellkulturen-Fleisch sei nicht vereinbar mit ungarischer Tradition und Kultur.