Schlagzeilen
Zum Facharzt bitte mit einer Überweisung vom Hausarzt: Dieses Prinzip will die Gesundheitsministerin für Kassenpatienten einführen. Durchsetzen will Nina Warken das offenbar über den Geldbeutel der Patienten.
Die anhaltende Unsicherheit bezüglich der weiteren Entwicklung der Zinsen belastet Kryptowährungen wie Bitcoin. Einige Anleger sorgen sich bereits vor einem weiteren Ausverkauf.
Die Wehrpflicht soll freiwillig bleiben, doch schon jetzt steigt die Zahl der Verweigerer laut einem Medienbericht rapide. Mehr als 3000 Männer haben demnach einen Antrag gestellt, unter ihnen sind nicht nur Ungediente.
Die Bundesregierung hat die Beschränkungen für Rüstungsexporte nach Israel aufgehoben. Die Grünen sehen das kritisch. Außenexpertin Amtsberg verweist auf die noch brüchige Waffenruhe und die Siedlergewalt im Westjordanland.
Die BSW-Querelen in Brandenburg gehen weiter: Vier Abgeordnete sind aus der Partei ausgetreten. Nun will der Fraktionsvorstand ihre Mandatsrechte beschneiden und ihnen das Reden im Landtag verbieten.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts könnten der Baubranche Grund zur Hoffnung geben. Doch die klagt noch immer über schleppendes Geschäft.
Der Füllstand der deutschen Gasspeicher ist unerwartet niedrig, bereits im Januar könnte es zu Versorgungsengpässen kommen. Das prognostiziert die Initiative Energien Speichern. Die Bundesnetzagentur sah zuletzt keinen Grund zur Sorge.
Verkehrsminister Schnieder will die App der Deutschen Bahn für Konkurrenten öffnen. Doch der Staatskonzern sucht erst mal Gründe, warum das leider schwierig wird.
Wirtschaftsministerin Reiche versucht, die deutsche Wirtschaft auch im Nahen Osten anzukurbeln. Bei einer Reise in die Golfregion berichtet sie von einem großen Luftfahrt-Auftrag, von dem besonders Hamburg profitieren soll.
In Ostdeutschland kritisieren Bauern und Linke den Einstieg eines australischen Investors in den Agrarsektor. Die Landesregierung in Magdeburg sieht dagegen kein Problem.
In Ostdeutschland hat ein australischer Investor die Kontrolle über mehr als 20.000 Hektar Agrarfläche übernommen. Bauern und Linke kritisieren den Einstieg, die Landesregierung in Magdeburg sieht dagegen kein Problem.
Das Gesetz sei »im Moment nicht zustimmungsfähig«: Die Renten-Rebellen der Jungen Union erneuern ihre Kritik an den Reformplänen von Kanzler Merz. Von einer Verschiebung der Abstimmung hält der aber nichts.