Gesundheit
Die Staatsanwältin fordert Haftstrafe für Arafat Abou-Chaker. Die Zusammenarbeit mit dem Clanmitglied sei für »den redegewandten Durchschnittsbürger« Bushido wie eine Zwangsheirat gewesen. Sie habe ihn labil gemacht.
Stephan Balliet ist wieder in Sachsen-Anhalt. Bald muss er sich in einem neuen Prozess wegen einer Geiselnahme verantworten – und wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Dem AfD-Politiker Björn Höcke die Grundrechte entziehen, damit er nicht gewählt werden kann – ginge das wirklich? Und worauf käme es an? Die wichtigsten Antworten im Überblick.
Fast zwei Jahre lang hatte es in der Metropole nicht mehr geschneit. Über die ersten Flocken waren nicht alle New Yorker erfreut.
Nach rund 35 Jahren Dienstzeit gehen die Münchner Kommissare 2025 in den Ruhestand. Nur ein Tatort-Duo hat noch länger ermittelt.
Achtung, es wird wieder gefährlich rutschig auf deutschen Straßen. Unser Wetterexperte empfiehlt: Wenn Sie morgen früh dringend in einem Glatteisgebiet sein müssen, fahren Sie heute Abend schon hin.
Die schätzungsweise 270 Paarhufer, die nach dem jüngsten Vulkanausbruch weder gefüttert noch getränkt wurden, waren bei der Rettung zunächst nicht als vorrangig eingestuft worden. Nun aber haben Tierschützer Alarm geschlagen.
Recherchen zufolge soll es sich um rund 30.000 Briefe und zusätzlich Zeitschriften handeln: Wie die »Ostfriesen-Zeitung« berichtete, soll ein früherer Postbote über Jahre hinweg Sendungen einbehalten haben.
Obwohl die kirchliche Kommission 150.000 Euro Entschädigung für einen Betroffenen von sexueller Gewalt festgelegt hatte, wollte Augsburgs Bischof nicht zahlen. Nun hat das Bistum die Entscheidung revidiert.
Ein zwei Monate altes Baby ist am Wochenende in einer Klinik in Neubrandenburg gestorben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den 29-jährigen Vater.
An 29 besonders besucherstarken Tagen müssen Urlauber in der Lagunenstadt vorab online Eintritt zahlen. Wer ohne Ticket erwischt wird, riskiert hohe Bußgelder. Die Stadt setzt damit eine lang angekündigte Maßnahme um.
Weil er im Juni 2021 Feuer an der Synagoge in Ulm gelegt hat, ist ein 47-Jähriger nun verurteilt worden. Das Gericht geht von einem antisemitischen Motiv aus.