Deutschland
Die Beliebtheitswerte von Kanzler Merz sind schlecht wie nie. Das gibt offenbar Nährboden für eine alte Diskussion: Kann NRW-Ministerpräsident Wüst Kanzler? Die Debatte verrät viel über den Zustand der Koalition. Von Jochen Trum.
Das Landgericht Koblenz hat entschieden, dass die beiden minderjährigen Täterinnen im Fall der getöteten Luise aus Freudenberg 144.000 Euro zahlen müssen. Die Summe setzt sich aus Schmerzensgeld, Anwalts- und Beerdigungskosten zusammen.
Ein Mann hat am Bahnhof der Schweizer Stadt Winterthur drei Passanten mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der mutmaßliche Täter konnte festgenommen werden.
Der chinesische Handelskonzern JD.com ist bei der Übernahme von Mediamarkt-Saturn schon weit gekommen. Doch nun hat die EU-Kommission Bedenken.
30 Stunden dauerte seine Flucht mit dem Schlauchboot von China nach Südkorea. Doch nun ist unklar, ob und wann der Regierungskritiker Dong Guangping nach Kanada weiterreisen darf.
In Deutschland werden deutlich mehr Menschen wegen Hautkrebs im Krankenhaus behandelt als noch vor 20 Jahren. Das Statistische Bundesamt meldet eine beinahe Verdopplung der Fallzahlen. Auch bei den Todesfällen ist die Tendenz steigend.
»Abstieg für Deutschland« heißt eine Broschüre, in der die CDU umfangreiche Kritikpunkte zur AfD auflistet. Verschickt wurde sie nun an alle Bundestagsabgeordneten. Die Partei schäumt.
In Berlin wird spekuliert, ob NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst demnächst den Kanzler ablösen könnte. Friedrich Merz lässt hart dementieren. Und zeigt damit, wie nervös man im Kanzleramt ist.
Die EU-Kommission verhängt eine Strafe von 200 Millionen Euro gegen die chinesische Online-Plattform Temu. Sie gehe nicht ausreichend gegen illegale Produkte auf der Plattform vor. Von Kathrin Schmid.
Der Staat hat viele zusätzliche Milliarden mobilisiert, doch Konflikte innerhalb der Koalition bremsen die Verkehrspolitik. Einer davon zeigt sich am Deutschlandticket, ein anderer am Ringen zwischen Verkehrs- und Umweltminister.
Ein Ladekabel oder Kinderspielzeug für wenige Euro: Weil viele Produkte der Billigplattform Temu unsicher sein sollen, straft die EU das Unternehmen nun mit einem Rekord-Bußgeld ab. Und die Ermittlungen gehen noch weiter.
Seit dem Sturz von Maduro sind die USA auf Kuschelkurs mit Venezuela. Wohl auch deshalb beabsichtigt die US-Regierung, mögliche Ermittlungen gegen die neue Präsidentin im Keim zu ersticken.