Ausland
US-Präsident Joe Biden hat seinen mutmaßlichen Wahlkampfrivalen Donald Trump scharf angegriffen. Er nutze »dieselbe Sprache, die in Nazideutschland verwendet wurde« und sei eine Gefahr für die Demokratie.
US-Präsident Joe Biden hat seinen mutmaßlichen Wahlkampfrivalen Donald Trump scharf angegriffen. Er nutze »dieselbe Sprache, die in Nazideutschland verwendet wurde« und sei eine Gefahr für die Demokratie.
Polizisten fixierten Elijah McClain, Sanitäter spritzten ihm Beruhigungsmittel, der 23-Jährige erlitt einen Herzinfarkt. Einer der Polizisten soll nun ins Gefängnis. Die Mutter des Opfers hält das Urteil für zu milde.
Wayne LaPierre, der Anführer der mächtigsten US-Waffenlobby, räumt seinen Posten – drei Tage, bevor er wegen Korruption vor Gericht muss. Ein Nachfolger steht womöglich schon in den Startlöchern.
In Helsinki soll niemand mehr auf der Straße leben müssen. Ein Sieg für die Demokratie im Nahen Osten. Und: Wieso 2024 ein gutes Jahr für Geldanleger werden kann.
Der 6. Januar 2021 war eine Zäsur in der US-Geschichte. Welche Konsequenzen hat der Sturm aufs Kapitol für die kommenden US-Wahlen? US-Korrespondent Roland Nelles mit einem Ausblick im Video.
Laut der israelischen Armee gibt es für die Menschen im Gazastreifen ausreichend Nahrungsmittel. Der Uno-Nothilfekoordinator Griffiths warnt dagegen vor einer Hungersnot. Israel wehrt sich auch gegen Südafrikas Völkermord-Klage.
Nach einem medizinischen Eingriff traten Komplikationen auf: US-Verteidigungsminister Austin wird in einem Militärkrankenhaus nahe Washington behandelt. Einem Ministeriumssprecher zufolge erholt er sich gut.
Donald Trump hat sich an das Oberste US-Gericht gewandt, um seine Vorwahlsperre in Colorado zu kippen. Der Supreme Court greift den Antrag des Republikaners auf und hat auch schon einen Termin für die Angelegenheit.
Alle 21 Besatzungsmitglieder sind frei: Die indische Marine hat den gekaperten Frachter »MV Lila Norfolk« unter ihre Kontrolle gebracht. Die Piraten hatten das Schiff bereits wieder verlassen.
Privatfreuden statt Gemeinwohl: Die Spitze der National Rifle Association muss sich in den USA wegen mutmaßlichen Finanzbetrugs verantworten. Kurz vor dem ersten Verhandlungstag kündigt NRA-Chef Wayne LaPierre seinen Rückzug an.
Im Verfahren gegen das Firmenimperium von Donald Trump strebt die Generalstaatsanwältin eine Strafzahlung in Höhe von 370 Millionen US-Dollar an. Das ist deutlich mehr als zunächst angenommen.