Ausland
Donald Trump wollte durchsetzen, dass er für seine Taten als Präsident Immunität genießt. Diese Strategie ist fürs Erste spektakulär gescheitert. Nun hofft er auf Richter am Supreme Court – die er selbst ernannt hat.
Der ehemalige chilenische Präsident Sebastián Piñera ist bei einem Unglück mit einem Hubschrauber ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich im Urlaubsort Lago Ranco, 920 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago de Chile.
Der britische Premier Rishi Sunak will Menschen, die irregulär nach Großbritannien einreisen, pauschal nach Ruanda abschieben. Auf diesen Deal wettet er während eines Interviews. Und wird von der Opposition kritisiert.
Bislang ging das israelische Militär davon aus, dass die Hamas noch 136 Geiseln in ihrer Gewalt hat. Nun gab ein Armeesprecher bekannt: Viele dieser Menschen sind bereits tot, ihre Familien seien informiert.
Bei einem heftigen Unwetter in Kalifornien sind mindestens drei Menschen gestorben – auch der Nobelort Beverley Hills war betroffen. Der Grund: ein Wetterphänomen, das Starkregen aus Hawaii über den Pazifik schiebt.
Im Senegal hat Präsident Macky Sall die Präsidentschaftswahlen verschieben lassen. Proteste werden niedergeschlagen. Lange galt der Senegal als eines der stabilsten Länder der Region, nun droht Chaos.
Acht Jahre lang war Telewizja Polska das Sprachrohr der PiS. Nun soll der TV-Sender wieder neutral berichten. Ein Studiobesuch in Warschau.
Am Donnerstag beginnt der Karneval. Auch dieses Jahr wird in Düsseldorf wieder ein Glasverbot herrschen. Die Kölner Karnevalisten werden der AfD auf ihrem Rosenmontagszug in diesem Jahr einen nackten Hintern entgegenhalten. Alle Entwicklungen im News-Ticker.
Eine Mehrheit des Europaparlaments möchte Fahrverbote künftig EU-weit durchsetzen. Wie das EU-Parlament am Dienstag in Straßburg zudem mitteilte, kann eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 50 Kilometern pro Stunde zum Entzug der Fahrerlaubnis führen.
Die USA verlangen von Großbritannien die Auslieferung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange. Eine Berichterstatterin der Vereinten Nationen hat nun Sorgen über mögliche Misshandlung des Whistleblowers ausgesprochen.
Ein Berufungsgericht hat entschieden: Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist nicht immun vor Strafverfolgung im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol. Endgültig ist die Frage aber wohl noch nicht geklärt.
Das Urteil ist da: Donald Trump genießt keine präsidiale Immunität und kann wegen des Vorwurfs der Wahlfälschung im Jahr 2020 strafrechtlich verfolgt werden. Dieses Urteil fällte ein Berufungsgericht in Washington.