Gesundheit
Die Lage in den Waldbrandgebieten im Nordosten Deutschlands bessert sich. Da die Areale mit Munition belastet sind, kann nicht direkt gelöscht werden – die Feuer sollen von allein ausglühen.
Schauspieler Alec Baldwin hatte bei Dreharbeiten eine Kamerafrau erschossen. Nun sagen Zeugen, die Waffenmeisterin habe am Set verkatert mit Waffen hantiert. Ihr Anwalt spricht von Rufschädigung.
Ein 64-Jähriger ist in München unter anderem wegen Missbrauchs einer Jugendlichen zu fast sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er sei ein Manipulator, der die Schutzlosigkeit des Mädchens ausgenutzt habe, urteilte das Gericht.
Umweltorganisationen warnen vor einem erneuten großen Fischsterben in der Oder, schon jetzt werden in Polen massenhaft Kadaver gefunden. Warschau will nun die Einleitung von Abwässern systematisch steuern.
Das Haus des »Kannibalen von Rotenburg« wurde im April bei einem Brand zerstört. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Fulda gegen zwei Jugendliche. Sie sollen auch für weitere Brände in der Region verantwortlich sein.
Eigentlich hatte der Unionsmann eine Mehrheit hinter sich – doch am Ende siegte sein Gegner: Bei der Bürgermeisterwahl in einer Gemeinde des Kreises Herzogtum Lauenburg hat ein Mann offenbar sein Kreuz falsch gesetzt.
Stephan Welk hat Boris Becker einst zu einem Diplomatenpass verholfen – der dem dann leider nichts nutzte. Er ist wegen Betrugs vorbestraft und muss sich nun in Berlin wegen krummer Kunstgeschäfte verantworten.
Verschwitzt und schlaflos: Im Sommer können stickige Nächte zur Qual werden. Was hilft, damit Sie auch bei Hitze gut schlafen können.
Immer mehr Politiker rechnen damit, dass diesen Sommer das Wasser knapp wird und suchen nach neuen Regeln. In Berlin denkt man sogar über eine Rationierung des Trinkwassers nach.
Fehlende Lehrer, überfüllte Arztpraxen, überforderte Eltern. Wenn es um das Wohl der Kinder geht, versagt Deutschland. Besonders benachteiligt: Familien mit wenig Geld. Für sie ist es fast unmöglich, der Armut zu entkommen.
Ein Bäckerlehrling ist brutal getötet worden. Mehr als drei Jahrzehnte lang konnten Ermittler die Tat nicht aufklären. Jetzt unternehmen sie einen neuen Versuch.
Sie schickten sich 7068 Nachrichten via Snapchat, bevor Jan P. die 14-jährige Ayleen tötete: Vor Gericht beschrieb ein Ermittler, wie der Mann der Schülerin Geld versprach – und andere Mädchen bedrängte.