Deutschland
Österreichs Ex-Kanzler Kurz reist als Unternehmer durch die Welt und hält 15 Prozent an der KI-Firma Dream. Die hat nun eine millionenschwere Finanzierungsrunde abgeschlossen – und legt deutlich an Wert zu.
Ein russischer Künstler wird in Polen erschossen, Ministerpräsident Tusk geht von einem »politischen Mord« aus. Nun verkünden die polnischen Behörden einen Fahndungserfolg.
Nach einer Abstimmung zu härteren Asylgesetzen brüllen einige EU-Abgeordnete im Chor: »Schickt sie zurück!«. Die schwedische Abgeordnete Abir Al-Sahlani erwidert, sie habe sich im Plenum noch nie so unsicher gefühlt.
Bayerns Justizminister brilliert als Kabarettist und Komiker Hape Kerkeling womöglich bald als Bundespräsident. Verkehrte Welt? Im Gegenteil.
Die USA und Iran haben ein Rahmenabkommen für ein Ende des Krieges unterzeichnet. Nun ist bekannt, worauf sich die Länder geeinigt haben – und was offen bleibt.
Die Bundeswehr hat zwei Marineschiffe ins Rote Meer verlegt. Sie sollen für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus bereitstehen. Ob es dort tatsächlich zu einem Minenräumeinsatz kommt, ist noch offen.
Seit dem Morgen gilt offenbar das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran. Das belebt die Aussichten für die deutsche Wirtschaft ein wenig: Das Ifo-Institut prognostiziert 0,8 Prozent Wachstum.
Ministerin Bärbel Bas will grundsätzlich am Achtstundentag festhalten. Tarifparteien sollen aber eine wöchentliche Höchstarbeitszeit vereinbaren können. Ein Verband spricht von »Arbeitsverweigerung«.
Beim heute beginnenden EU-Gipfel geht es um schwierige Themen: Ukraine, Chinas Handelspraktiken und EU-Haushalt. Sonst dauern diese Treffen nur einen Tag - das reicht diesmal nicht. Von Christian Feld.
Der rasant wachsende Handelsüberschuss Chinas belastet Europas Wirtschaft. Die EU-Kommission will durchgreifen - und hofft auf Rückendeckung von den Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel. Doch Deutschland zögert. Von Ruth Kirchner.
Bei einem schweren ukrainischen Drohnenangriff auf Moskau ist eine Raffinerie in Brand geraten. Der Flugverkehr in der russischen Hauptstadt ist gestört. In der Nacht waren russische Raketen erneut auf Kiew geflogen.
Angesichts der US-Pläne für die Nato mahnt Generalsekretär Rutte, dass Europa sich schneller um militärischen Ersatz kümmern müsse. Sorgen um die USA als Verbündete will er zerstreuen. Bei Pistorius ohne Erfolg.