Deutschland
Experten halten die aktuellen Spritpreise in Deutschland für verdächtig hoch. Schwarz-Rot will gegensteuern - unter anderem mit neuen Regeln für Tankstellen. Doch gehen die Pläne weit genug? Von Till Bücker.
Trumps Krieg am Golf lässt Putins Öleinnahmen in die Höhe schnellen. Eine neue Studie zeigt: Ziehen sich die Kämpfe bis September hin, würde das Russland sogar mehr Geld einbringen als nach Beginn der Energiekrise 2022.
Die Schauspielerin Collien Fernandes hat schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erhoben. Er habe pornografische Fakes über sie erstellt. Sie erhält viel Zuspruch - auch aus der Politik. Die Justizministerin spricht sich für härtere Strafen aus.
Was bleibt vom EU-Gipfel? Laute Empörung über Orbans Blockade, große Sorgen angesichts des Iran-Krieges und der Folgen und konkrete Ideen für mehr europäische Wettbewerbsfähigkeit. Von Andreas Meyer-Feist.
Tempolimit, Homeoffice, weniger Flüge: Die Internationale Energieagentur IEA setzt angesichts der Ölkrise infolge des Iran-Kriegs auf Verhaltensänderungen zur raschen Senkung des Verbrauchs.
SPD-Justizministerin Stefanie Hubig will digitale Gewalt und Deepfakes härter bekämpfen. Hier erklärt sie, was künftig unter Strafe stehen soll.
Überschattet vom Krieg in Iran: Mit dem Fastenbrechen beginnt das Zuckerfest, das Eid-e-Fetr. Dazu begehen die Menschen noch das Neujahresfest - doch Stimmung will nicht aufkommen, viele ziehen sich ins Private zurück. Von U. Lueb.
Die OECD hält wenig von dem in Berlin diskutierten Tankrabatt. Ihre Experten raten, die knappen Mittel stattdessen für die Unterstützung ärmerer Haushalte zu verwenden.
Viktor Orbán hat europäische Finanzhilfen für die Ukraine in Milliardenhöhe blockiert, wohl aufgrund seines Wahlkampfs in Ungarn. Die Europäer reagieren empört, der Bundeskanzler droht mit Konsequenzen.
Krieg ist teuer: Eine Milliarde Dollar kostet der Iran-Krieg pro Tag - alleine die USA. Nun will das Pentagon zusätzliche 200 Milliarden Dollar vom Kongress. Ein "kleiner Preis", sagt US-Präsident Trump. Von Carsten Kühntopp.
Die Platzhirsche auf dem Auto-Weltmarkt waren die Europäer, jahrzehntelang eine Selbstverständlichkeit. Doch der Wind dreht sich.
Nach einem Rutsch unter die 23.000 Punkte könnte der DAX diese Marke heute wieder in Angriff nehmen. Der Grund sind Rohölpreise, die am Morgen gefallen sind.