Deutschland
"Milliarden für nichts": In den USA stößt das Rahmenabkommen mit Iran nicht nur bei den Demokraten auf Skepsis. Kritiker sehen Iran klar als Profiteur - am Ende stehe das Land sogar besser da als vor dem Krieg. Von Nina Barth.
Der russische Künstler Skrepezki demonstriert mit einer Putin-Karikatur in Berlin. Drei Tage später wird er erschossen. Polens Regierungschef glaubt an einen politischen Mord. Von Palina Milling.
Schwarz-Rot hatte sich für flexiblere Arbeitszeiten ausgesprochen - etwa eine wöchentliche Höchstarbeitszeit. Jetzt liegt ein erster Gesetzentwurf vor, der in der Union direkt auf Ablehnung stieß. Von M. Rödle und J.-P. Bartels.
Nach einem Tabubruch im EU-Parlament kocht die Brandmauer-Debatte wieder hoch. Die Ukraine feiert einen dreifach wichtigen Militärschlag. Und im Spaßbad lauert eine unterschätzte Gefahr. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Während Putin in Kasan Gäste empfängt, trifft einer der wohl schwersten ukrainischen Drohnenangriffe eine Raffinerie in Moskau. Doch zu den Attacken, die zunehmend der russischen Wirtschaft schaden, kommt kein Wort vom Kremlchef. Von B. Blaschke.
Der Chemiekonzern Evonik steckt seit Jahren tief in der Krise. Nun sollen in Deutschland und international erneut Tausende Jobs wegfallen, wenn auch ohne betriebsbedingte Kündigungen.
Rechtsextremisten skandieren im Europaparlament, nachdem die sogenannte Rückführungsrichtlinie beschlossen wurde. Das zeigt, auf welchem Irrweg die Politik der Union unterwegs ist.
Aserbaidschan muss 90.000 Euro an die Familie eines Armeniers zahlen, der im Jahr 2016 auf brutalste Weise gefoltert und anschließend getötet worden ist. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.
Eine Kampfdrohne trifft eine Ölraffinerie, dann fliegt ein Stahldach durch die Luft: Videos zeigen die ukrainischen Luftangriffe auf Moskau. Die Menschen spüren die Folgen an der Tankstelle.
Beim G7-Gipfel in Évian gab sich US-Präsident Donald Trump noch konziliant. Einen Tag später macht sein Verteidigungsminister den Bündnispartnern drei Wochen vor dem Nato-Treffen drastische Ansagen.
Chemnitz wird zum Epizentrum internationaler Bühnenkunst: Das Festival "Theater der Welt" zeigt Produktionen von allen Kontinenten. Im Fokus stehen Fragen nach Identität, Herkunft und Gerechtigkeit.
Im EU-Parlament haben Konservative und extrem Rechte eine härtere Abschiebepolitik durchgesetzt. Schon im Plenum gab es Tumulte, nun sorgt eine angeblich lautstarke Feier nach der Abstimmung für Aufregung.