Deutschland
Im vergangenen Jahr hat die irreguläre Migration in die EU deutlich abgenommen. Dies geht aus Zahlen der Grenzschutzagentur hervor, die der ARD vorliegen. Frontex führt das auch auf Migrationsabkommen zurück. Von Kathrin Schmid.
Nach der Rekordjagd könnte der Leitindex DAX heute neuen Anlauf auf ein Allzeithoch nehmen. Entspannungssignale kommen aus dem Iran, weshalb die Öl- und Goldpreise nachgeben.
Die Ukraine kämpft mit den Folgen russischer Angriffe gegen die Energieversorgung des Landes. Mitten in der Krise flammt ein alter politischer Konflikt zwischen dem Präsidenten und Kyjiws Bürgermeister wieder auf.
Seit Anfang Januar werden nur noch Wärmepumpen gefördert, die strengere Grenzwerte für Lärmemissionen erfüllen. Es lässt sich aber noch mehr tun, um die Störungen für die Nachbarn zu lindern.
Seit Anfang Januar werden nur noch Wärmepumpen gefördert, die strengere Grenzwerte für Lärmemissionen erfüllen. Es lässt sich aber noch mehr tun, um die Störungen für die Nachbarn zu lindern.
Eigentlich könnten viele Manager und Politiker das Weltwirtschaftsforum auch mit dem Zug erreichen, meint Greenpeace. Stattdessen nehme die Zahl klimaschädlicher Privatflüge zu.
Eigentlich könnten viele Manager und Politiker das Weltwirtschaftsforum auch mit dem Zug erreichen, meint Greenpeace. Stattdessen nehme die Zahl klimaschädlicher Privatflüge zu.
Neue Regeln mit neuer Grundsicherung: Heute debattiert erstmals der Bundestag über die geplante Reform des Bürgergeldes. Drei Menschen, die davon leben müssen, berichten von ihren Erfahrungen und Sorgen. Von Manuel Biallas.
Viele Bürger in Uganda kennen keinen anderen Präsidenten als Yoweri Museveni. Seit 40 Jahren ist er an der Macht - und will noch einmal fünf Jahre regieren. Im Wahlkampf gibt er sich ausgerechnet als Kandidat der Gen Z. Von K. Bensch.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana sollen die Opfer eine Soforthilfe von je 10.000 Schweizer Franken erhalten. Der Betrag wird an die Familien der 40 Toten und an die 116 Überlebenden gezahlt, die ins Krankenhaus mussten.
Zu teuer, zu undurchsichtig: Die Preisgestaltung bei Fernwärme produziert seit Jahren Streit. Mehrere Gerichte haben klärende Urteile gesprochen.
Nur wenige Verbraucher erwarten, dass die Preise in Restaurants nach der Mehrwertsteuersenkung tatsächlich sinken. Viele lassen sich davon aber nicht abschrecken.