Deutschland
Jubel für ESC-Gewinnerin Dara bei der Ankunft in Sofia. 2027 wird der ESC in Bulgarien stattfinden. Die Kosten dürften dort noch für Diskussionen sorgen - und vielleicht auch das Thema Offenheit für LGBTQ. Von O. Soos.
Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty sind im vergangenen Jahr so viele Hinrichtungen durchgeführt worden, wie seit Jahrzehnten nicht. Hinzu komme eine hohe Dunkelziffer.
Zwei Tage lang beraten die G7-Finanzminister in Paris. Dabei soll es vor allem um den Iran-Krieg gehen. Dieser sei "eine ernsthafte Bedrohung für die Weltwirtschaft", sagte Bundesfinanzminister Klingbeil vor seiner Abreise.
Die Zahl der weltweit erfassten Hinrichtungen ist laut Amnesty im vergangenen Jahr massiv gestiegen - gerade auch in Iran. Dort werde die Todesstrafe systematisch eingesetzt, "um Angst zu verbreiten". Benjamin Weber über Lage der Menschen dort.
Wegen des Ebola-Ausbruchs in Kongo und Uganda hat die WHO eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Für Deutschland hat das laut Bundesgesundheitsministerin Warken keine Folgen. Das Risiko hierzulande sei "äußerst gering".
Die diplomatischen Bemühungen im Iran-Krieg sind festgefahren. Nun hat US-Präsident Trump der Führung in Teheran mit Zerstörung gedroht, sollte sich das Regime nicht bewegen. In Washington wächst der Frust über den Konflikt.
Die konservative Volkspartei PP hat bei den Regionalwahlen in Andalusien ihre absolute Mehrheit eingebüßt. Zum Regieren braucht sie die rechtspopulistische Vox, die stärker abgeschnitten hat.
Internet-Blackout, Rekordinflation, Massenentlassungen: Viele Iranerinnen und Iraner verarmen. Wut über das Regime weicht einer tiefen Resignation. Stimmen aus Teheran.
»Für Iran tickt die Uhr«: US-Präsident Donald Trump richtet martialische Worte an das Regime in Teheran. Wenn sich die Führung nicht bewege, werde »nichts mehr übrig bleiben«. Israel bereitet sich bereits auf eine Eskalation vor.
Laut einem Bericht des US-Portals »Axios« hat Kuba 300 Militärdrohnen erworben. Der Inselstaat spricht vom Recht auf Selbstverteidigung und bezeichnet die USA als »Aggressor«.
Die Regierung tut sich mit tiefgreifenden Reformen schwer, die Deutschen scheuen Veränderungen, sie haben den Glauben an eine gute Zukunft verloren. Dass es auch anders geht, zeigt ein Blick nach Dänemark.
Buhrufe, Pfiffe: Auf dem DGB-Tag hatte es Kanzler Merz während seiner Rede nicht leicht. Im Bericht aus Berlin verteidigt ver.di-Chef Werneke die Kritik der Delegierten. Merz suche für seine Reformpläne keinen Konsens.