Deutschland
Es ist das Lieblingsprojekt des US-Präsidenten: Donald Trump schwärmt gern auch ungefragt über seinen geplanten Ballsaal. Doch jetzt funkt der Senat dazwischen, die Finanzierung gerät in Gefahr.
Die Regierung in Caracas hat den venezolanischen Geschäftsmann und Vertrauten von Ex-Präsident Maduro, Saab, an die USA ausgeliefert. Dort könnte er den Behörden helfen, die Anklage gegen Maduro zu untermauern.
Wegen des Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika hat die WHO eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. So sollen Nachbarländer in Alarmbereitschaft versetzt und internationale Hilfe mobilisiert werden. Es gebe aber keinen Pandemie-Alarm.
Auf Kuba wächst die Sorge vor einem möglichen Angriff der USA? Die Regierung in Havanna bereitet das Volk mit einem Leitfaden vor. Manche Tipps kommen allerdings gar nicht gut an.
Die Bulgarin Dara hat mit ihrem Lied "Bangaranga" den diesjährigen Eurovision Song Contest in Wien gewonnen. Die deutsche Teilnehmerin Sarah Engels landete mit ihrem Lied "Fire" auf dem 23. und damit drittletzten Platz.
Nach dem Fund des Walkadavers ist die Tierärztin Herrschaft auf die dänische Insel Anholt gereist. Ein GPS-Sender habe die Identität eindeutig bestätigt, so die Ärztin. Kritik an der Rettungsaktion weist sie zurück. Von Jana Sinram.
Jüngere Menschen sehen das Leben häufiger als düsteres Nullsummen-Spiel, bei dem eine Seite verliert. Eine Harvard-Ökonomin hat das Phänomen erforscht, hier erklärt sie, warum es nicht nur Trump-Wähler und AfD-Fans betrifft.
Die Einwohner im von Moldau abtrünnigen Transnistrien sollen schneller die russische Staatsbürgerschaft bekommen können. Der ukrainischen Präsidenten vermutet einen Versuch Russlands, neue Soldaten zu rekrutieren.
Auf eine limitierte Kollektion Taschenuhren von Swatch und Audemars Piguet haben manche tagelang gewartet. Als der Verkauf beginnen sollte, brach vielerorts Chaos aus. Mehrere Filialen wurden vorsorglich geschlossen.
In knapp einem Jahr scheidet Frankreichs Präsident Macron aus dem Amt. Am rechten und linken politischen Rand stehen die Kandidaten für die Nachfolge fest. In der politischen Mitte droht hingegen Chaos. Von Cai Rienäcker.
Zum palästinensischen Nakba-Gedenktag haben etwa 2.000 Menschen in Berlin demonstriert. Wegen "versammlungstypischer Straftaten" wurden nach Polizeiangaben 15 Teilnehmer festgenommen.
In London haben zwei Großkundgebungen die Polizei in Atem gehalten: Mehr als 60.000 Menschen folgten dem Aufruf zu einem "Unite the Kingdom"-Marsch, etwa 20.000 Teilnehmer hatte eine pro-palästinensische Demo.