Deutschland
Astronauten von der ISS sollten heute zu einem Weltraumspaziergang aufbrechen. Wegen medizinischer Probleme bei einem Crewmitglied wurde er nun verschoben. Die Nasa hält sich zu Details noch bedeckt.
Es geht um die Zukunft von Hollywood: Netflix will den Filmkonzern Warner Bros. übernehmen. Paramount wollte mit einem höheren Angebot dazwischenfunken. Doch der Warner-Vorstand äußert Bedenken.
Verstörende Bilder aus den USA: Ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde feuert auf eine Frau in ihrem Auto. Präsident Trump spricht von Selbstverteidigung, der Bürgermeister von Minneapolis findet deutliche Worte.
Sturmtief "Elli" bringt in den kommenden Tagen Kälte, Schnee und Glatteis: Kommunen und Verkehrsbetriebe bereiten sich auf Probleme vor. Verbände warnen vor der Gefahr besonders für Obdachlose.
Die SPD geht auf Distanz zur CSU: Ihre Abgeordneten wollen Einwanderer mit Beruf nicht mehr abschieben. Außerdem auf der Liste, die dem SPIEGEL vorliegt: höhere Steuern für Millionenerben und ein Straftatbestand Femizid.
Ihr Mann ist der entmachtete Staatschef Venezuelas, doch sie war mehr als nur First Lady: Cilia Flores, die nun ebenfalls in New York vor Gericht steht, gilt als Strategin und zentrale Figur eines korrupten Systems.
E-Autos sind in Deutschland fast 50 Prozent teurer als in China. Ein Elektromodell eines chinesischen Herstellers ist dort problemlos für umgerechnet 15.000 Euro zu haben. Was sind die Gründe? Von Till Bücker.
Der H200 ist begehrt, mehr als zwei Millionen Stück des KI-Chips von Nvidia sollen chinesische Unternehmen bestellt haben. Der US-Hersteller liefert die Halbleiter laut einem Agenturbericht aber nur noch bei Vorauszahlung nach China.
Zu viel Umweltschutz, zu viel Bildungsarbeit, zu viel Vereinte Nationen: US-Präsident Trump hat den Rückzug aus mehreren Dutzend internationalen Bündnissen angeordnet. Washington nennt die Organisationen »antiamerikanisch«.
Teile Berlins sitzen im Dunkel, der Regierende Bürgermeister spielt Tennis: Das Krisenmanagement von Kai Wegner wird scharf kritisiert. Nun berät die CDU-Fraktion in einer kurzfristig angesetzten Konferenz in der Sache.
Erst Venezuela, dann Kuba, Mexiko und Kolumbien: Trump hat offen weiteren lateinamerikanischen Staaten gedroht. Kolumbiens Präsident Petro rief zu landesweiten Demos auf. Doch nun scheint sich die Lage etwas zu entspannen. Von Jenny Barke.
Ist die Rekordstimmung am Aktienmarkt verflogen? An der Wall Street sank der Dow Jones, auch der DAX dürfte heute schwächer starten. Die geopolitische Unsicherheit lässt sich nicht ewig ignorieren.