Deutschland
Die Festsetzung eines Öltankers unter russischer Flagge sorgt in Peking für heftige Kritik. China nennt das Vorgehen willkürlich.
»Sinnstiftend« soll er sein und »attraktiv«: Verteidigungsminister Boris Pistorius setzt sich für den neuen Wehrdienst ambitionierte Ziele. Sollte er die nicht erreichen, droht die Rückkehr zur Wehrpflicht.
Schluss mit Pizza und Softdrinks: US-Gesundheitsminister Kennedy hat den USA eine neue Ernährungspyramide vorgestellt. Die Richtlinien sollen die Essgewohnheiten der Fast-Food-Nation »revolutionieren«.
In den Verhandlungen will die Lokomotivführer-Gewerkschaft GDL vor allem mehr Geld erstreiten. Der neue Vorsitzende gibt sich optimistisch, dies auch ohne Streiks zu erreichen. Ein Angebot der Bahn gibt es noch nicht.
Für die Kontrolle Grönlands will die Trump-Regierung auch den Einsatz militärischer Mittel nicht ausschließen. Selbst »ein mäßig intelligenter Neuntklässler« wisse es besser, sagen Republikaner im Kongress.
Sexismus, Mobbing, Nazitümelei: Der Skandal bei den Fallschirmjägern erschüttert die Bundeswehr. Der Militärhistoriker Sönke Neitzel gibt einen Einblick in die Kultur und die Rituale der Eliteeinheiten.
Bei den Fallschirmjägern in Zweibrücken konnten Frauenhass und Nazitümelei gedeihen, zeigen SPIEGEL-Recherchen. Viele Vorwürfe waren seit mehr als einem Jahr bekannt. Hat Minister Pistorius zu lange weggeschaut?
Drei BSW-Politiker sind weg, nun folgen zwei weitere: Die Wagenknecht-Partei hat damit in Brandenburg keine Regierungsvertreter mehr. SPD-Ministerpräsident Woidke hatte bereits zuvor die Koalition aufgekündigt.
Bei den Fallschirmjägern in Zweibrücken konnten Frauenhass und Nazitümelei gedeihen, zeigen SPIEGEL-Recherchen. Viele Vorwürfe waren seit mehr als einem Jahr bekannt. Hat Minister Pistorius zu lange weggeschaut?
Nach dem Bruch der SPD/BSW-Koalition in Brandenburg treten Gesundheitsministerin Britta Müller und Verkehrsminister Detlef Tabbert aus dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) aus. Das teilten sie in einer Erklärung mit, die der dpa vorliegt. Zuvor berichteten die "Potsdamer Neuesten Nachrichten".
Den Staatschef entführt, die Ölgeschäfte im Griff: Die USA haben sich in Venezuela eingerichtet. Nach Aussage von Donald Trump könnte das lange so bleiben. Der Präsident schaut wohl bereits nach Kolumbien.
Kommen deutsche Industrieunternehmen aus ihrer Krise? Im November wuchsen die Bestellungen so stark wie zuletzt vor fast einem Jahr. Das liegt auch an der Aufrüstung.