Gesundheit
Auch zwei Wochen nach der Cyberattacke auf den Hauptstadtflughafen BER läuft der Betrieb noch nicht reibungslos. Zum Feiertagswochenende müssen Reisende mit Verzögerungen rechnen. Einige Airlines setzen auf Übergangslösungen.
Bei einem Angriff auf einen Gottesdienst in Michigan sind mehrere Menschen gestorben. Nun wird Geld gesammelt – für die Angehörigen des Täters. Tausende folgen dem Onlineaufruf.
Die Kollision ereignete sich »im langsamen Rollen«: Ein Zusammenstoß zweier Flugzeuge ist glimpflich ausgegangen. Zwei Menschen wurden verletzt.
Ein stümpernder Chirurg, der in Norwegen seine Approbation verloren hat, darf hierzulande einfach weiteroperieren: längst kein Einzelfall, wie eine SPIEGEL-Recherche zeigt.
In der McCarthy-Ära kämpfte Henry Fonda mit dem »Committee for the First Amendment« gegen staatliche Repression. An diese Zeit erinnert, belebt Tochter Jane die Gruppe wieder und erhält namhafte Unterstützung.
Nach einem Kabelbrand unterbrach der Airport Stuttgart seinen Betrieb am Mittwoch vorübergehend komplett. Inzwischen läuft er in Teilen wieder, es kommt jedoch weiter zu Störungen und Ausfällen.
Das Oktoberfest blieb am Mittwoch nach einer Bombendrohung stundenlang geschlossen. Jetzt kommt die Idee auf, die Wiesn über den geplanten Endtermin hinaus fortzusetzen. Ob das überhaupt machbar wäre, ist fraglich.
Drogeriemärkte sind voll von Anti-Pigmentflecken-Cremes, die unliebsame Sonnenbad-Folgen von der Haut entfernen sollen. Eine Expertin erklärt, welche Therapien wirklich wirksam sind.
Die Polizei spricht von einem außergewöhnlich großen Brandereignis: In einem Industriegebiet im Nordwesten Freiburgs sind Flammen ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit mehr als 200 Einsatzkräften vor Ort.
Tesla-Chef Elon Musk ist noch ein bisschen reicher geworden. Dem Magazin »Forbes« zufolge hat er als erster Mensch der Welt die 500-Milliarden-Dollar-Marke geknackt.
Über Jahre hinweg haben sie zwei Mädchen in der Stadt Rochdale erniedrigt und missbraucht. Im Juni sprach ein Gericht die Männer schuldig. Nun steht fest: Sie müssen für bis zu 35 Jahre ins Gefängnis.
Weil er sich gegen die Coronaimpfung sperrte, ist ein Soldat der Bundeswehr aus dem Dienst entlassen worden. Nun hat ein Gericht auch seine Berufung abgewiesen – allerdings nicht wegen der Impfung.