Ausland

Wladimir Putin prüft offenbar die Möglichkeit, Atomwaffen im Weltraum zu platzieren. Das wäre ein Bruch des Weltraumvertrags von 1967. Die Nato ist alarmiert und will zudem die Arktis verstärkt mit Satelliten überwachen.

Die Kontrollen an der deutsch-dänischen werden mindestens sechs Monate fortgeführt. Grund dafür ist die wahrgenommene Bedrohung durch Terrorismus.

Erst ein Brief von Donald Trump, dann ein geheimes Krisengespräch in Teheran: Iran und die USA reden am Samstag über das Atomprogramm der Theokratie. Laut »New York Times« stimmte Ajatollah Ali Khamenei dem Treffen im Sultanat Oman erst nach einer Warnung zu.

»Wo ist er?«, fragt Richterin Xinis ungläubig, doch der Beamte aus dem US-Justizministerium weicht immer wieder aus: Eine Anhörung über den Fall eines zu Unrecht nach El Salvador abgeschobenen Mannes ist zur Farce geraten.

Er hat zuletzt die Grönland-Vertretung in Washington geleitet, nun wird er Dänemarks Mann für die Arktis: Kenneth Høegh. Ab Mai hat der Diplomat gleich eine geopolitisch wichtige Aufgabe vor sich.

Es ist das erste Mal, dass ein EU-Mitglied Asylbewerber in ein Land bringt, das weder das eigene noch ein Transitland ist: Italien hat 40 abgelehnte Menschen nach Albanien gebracht. Der Europäische Gerichtshof prüft das Vorgehen.

Wegen einer Dürre klagen Bauern in Texas über Wassermangel. US-Präsident Trump drohte bereits mit Konsequenzen. Nun kündigte Mexikos Staatschefin an, dem reichen Nachbarland im Norden zu helfen.

Die Inflation erschwert das Leben für viele Menschen in Bolivien. Zahlreiche Fleischarbeiter haben nun gegen die Folgen protestiert. Um ein Gespräch mit dem Präsidenten zu bekommen, nutzten sie auch teils rabiate Methoden.

Vor zweieinhalb Jahren fegten die Märkte die britische Premierministerin aus dem Amt. Nun bekommt der US-Präsident die Macht der Anleihemärkte zu spüren. Die Parallelen sind erstaunlich.

Die meisten Menschen denken bei einem möglichen Krieg mit Russland an Waffensysteme, Soldaten und Aufrüstung. Russland hat dazu andere Vorstellungen, sagt Marineoffizier und Sicherheitsforscher Helge Adrians.

Zum Auftakt seines Prozesses ist Ekrem İmamoğlu persönlich vor Gericht erschienen. Von einem fairen Verfahren könne keine Rede sein, so der Oppositionspolitiker: »Ich bin hier, weil ich die Wahlen in Istanbul dreimal gewonnen habe«.

Bereits in den vergangenen Monaten war Steve Witkoff mehrfach für Gespräche über die Ukraine nach Russland gereist. Eine Waffenruhe konnte er bislang nicht erreichen. Nun wird er wieder im Kreml erwartet.