Deutschland
Kilometerlange Staus, Flug- und Zugausfälle: Das Winterwetter hat in Teilen Europas zu erheblichen Behinderungen geführt. Auch der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Glätte und strengem Frost.
Ministerpräsident Woidke konnte sich in Brandenburg auf eine hauchdünne Mehrheit verlassen, doch die ist nun hinfällig. Zwei weitere BSW-Abgeordnete treten aus ihrer Fraktion aus. Die Regierung steht vor dem Aus.
Vom politischen Quälgeist zum Stabilitätsanker der Regierung – so inszenieren sich Markus Söder und seine Partei seit Neuestem. Schade, dass das vor allem Show ist.
Mehr als 95 Prozent halten die Stadt Hamburg und die Reederei MSC bereits, nun wollen sie die verbliebenen Aktionäre an der HHLA herauskaufen. Damit dürfte das Unternehmen langfristig von der Börse verschwinden.
Viele Menschen aus Venezuela leben im Ausland - etwa in Kolumbien. Jenny Barke hat in der Grenzstadt Cúcuta Geflüchtete getroffen. Sie berichten über Hoffnung, Angst und großer Unsicherheit.
Für Kuba bedeutet der Sturz Maduros mehr als nur den Verlust eines Verbündeten. Jahrzehntelang floss stark subventioniertes venezolanisches Öl nach Havanna - diese Lebensader ist nun gekappt. Von Anne Demmer.
Berlin kämpft noch immer mit den Folgen des Brandanschlags auf das Stromnetz. Der Industrieverband BDI erhebt nun Vorwürfe gegen die Politik. Die habe nicht genug gegen wachsende Gefahren getan.
In der Zeit nach dem Jahreswechsel sind die Anleger in Rekordstimmung. Nach dem DAX erreichte gestern auch der Dow Jones ein Allzeithoch. Auch heute sieht es bislang nach weiteren Kursgewinnen aus.
Medizin, Jura oder BWL – damit konnte man früher von Beginn des Berufslebens an mit einem guten Einkommen rechnen. Ist das immer noch so? Sehen Sie nach und vergleichen Sie Ihren Beruf mit anderen.
Eine führende Rolle für Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado in Venezuela? Donald Trump will davon nichts wissen. Die Oppositionsführerin lobt den US-Präsidenten trotzdem überschwänglich.
In einem Brief an die Abgeordneten von Union und SPD hat Bundeskanzler Merz seine Schwerpunkte für 2026 skizziert. Auf vier Seiten mahnt er: Die wirtschaftliche Lage müsse höchste Priorität haben.
In der Zentralafrikanischen Republik hat Präsident Touadéra laut Wahlkommission fast drei Viertel der Stimmen geholt – begleitet von massiven Manipulationsvorwürfen. Seine Herrschaft stützt er auch auf Wagner-Söldner.