Schlagzeilen
Beim Berlin-Besuch des umstrittenen syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa stellt Bundeskanzler Friedrich Merz die Geflüchtetenfrage ins Zentrum. Drei Erkenntnisse aus dem heiklen Treffen.
Ein Gericht in Frankreich hat gegen den Kapitän eines russischen Schattenflotten-Tankers eine Haft- und Geldstrafe verhängt. Möglicherweise stiegen von seinem Schiff auch Drohnen Richtung Dänemark auf.
Extreme Regenfälle haben in Afghanistan und Pakistan etliche Menschen das Leben gekostet. Hunderte Häuser wurden zerstört. Die Behörden warnen vor weiteren Unwettern.
Wie lassen sich Unterbrechungen bei Gaslieferungen aus dem Nahen Osten abfedern? Etwa mit langfristigen Lieferverträgen, sagt Wirtschaftsministerin Reiche. Hilfe könnte auch aus Ländern wie Algerien und Aserbaidschan kommen.
Spanien hat seinen Luftraum für US-Flugzeuge gesperrt, die in den Krieg gegen Iran involviert sind. Das Verbot betrifft nicht nur Starts von spanischem Boden, sondern auch den Überflug von Militärjets.
Steigende Benzinpreise, ausufernde Kosten für die Krankenversicherung: In den USA hat das Thema Lebenshaltungskosten den aufziehenden Wahlkampf für die Midterms erreicht. Hat sich Trump mit Zöllen und Iran-Krieg verkalkuliert? Von Sarah Schmidt.
Die beitragsfreie Mitversicherung steht zur Debatte, manchen Eheleuten drohen höhere Kosten. Merz setzt auf Rückkehr vieler Syrer. Und Trump droht Iran, Kraftwerke und Ölquellen »auszulöschen«. Das ist die Lage am Montagabend.
Europas größter Autohersteller will bessere E-Autos bauen – und zahlt Milliarden für die Hilfe des kalifornischen Start-ups Rivian. Doch bislang nutzt der Deal nur einer Seite.
Ermittler haben im nordrhein-westfälischen Hagen einen mutmaßlichen Spion festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft, weil er einen Landsmann für den russischen Geheimdienst ausgespäht haben soll.
Wie kann die angespannte Finanzlage der kriselnden Krankenkassen stabilisiert werden? Die lang erwartete Vorschlagsliste der Experten ist da. Die Reaktionen fallen gemischt aus.
Israels Regierung will die bisher ausgesetzte Todesstrafe wieder einführen, sie würde aber nur Palästinenser betreffen. Nun bittet die Deutsch-Israelische Gesellschaft das Parlament in Jerusalem darum, die Entscheidung zu verschieben.
Mehr als 900.000 Syrer leben derzeit in Deutschland. Nach dem Willen von Kanzler Friedrich Merz sollen bald viele davon das Land wieder verlassen. Die Rahmenbedingungen in deren Heimat hätten sich geändert.