Schlagzeilen
Die deutsche Industrie ächzt unter den im internationalen Vergleich hohen Strompreisen. BASF-Chef Brudermüller fordert deshalb nun, der Staat müsse die Netze »allen unentgeltlich zur Verfügung stellen«.
Die EU fordert beim Gipfel in Brüssel schärfer denn je eine Waffenruhe in Gaza – doch vier Mitgliedsländern reicht das nicht. Sie kündigen erste Schritte zur Anerkennung eines palästinensischen Staats an.
Der Bundesrat beschließt die Legalisierung von Cannabis. Der DFB kassiert viel Geld dafür, dass er künftig Trikots von Nike bezieht. Und die Deutschen haben wenig Lust auf Elektroautos. Das ist die Lage am Freitagabend.
Zur Halbzeit der Legislaturperiode verändert Nancy Faeser das Innenministerium. Laut einem Bericht sollen gleich mehrere Spitzenleute gehen.
Paramilitärische Gruppen setzen ihre Kämpfe in Russland fort, halten weiterhin russische Ortschaften besetzt. Die russische Armee schafft es nicht, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Ein Problem für Wladimir Putin.
Das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 soll den Hauptbahnhof der baden-württembergischen Landeshauptstadt unter die Erde verlagern. Der überirdische Kopfbahnhof wird nun jedoch länger gebraucht als geplant.
Immer mehr Stimmen warnen vor einem russischen Angriff auf die Nato. Generalinspekteur Breuer fordert deshalb mehr Raketenabwehr. Doch reicht das?
In den USA droht ein Stillstand der Regierungsgeschäfte.
Aus dem Jahresbericht der Bundeswehr geht ein Anstieg von Fällen sexuellen Missbrauchs hervor. Auch Übergriffe von Vorgesetzten werden in dem Bericht thematisiert.
Bereits im Januar hatte das Paar aus Mecklenburg eine Million Euro an Sahra Wagenknechts neue Partei gespendet. Nun legen die Gönner nach – zur Freude der Parteichefin.
Ein Gutachten für das Verkehrsministerium soll Aufschluss über den Erfolg des Deutschlandtickets geben. Fachleute rechnen mit Kosten in Millionenhöhe. Dabei haben Bund und Länder eine solche Untersuchung bereits in Auftrag gegeben.
Noch haben CDU und CSU sich nicht auf einen Kanzlerkandidaten für die kommende Bundestagswahl verständigt. Eine Umfrage lässt nun erkennen, mit wem die Erfolgsaussichten aktuell am größten wären.