Schlagzeilen
Die deutsche Auswahl läuft ab 2027 in Trikots von Nike und nicht mehr Adidas über den Rasen – und die Nation gerät in Aufruhr. Heimatverrat? Symbol des drohenden Untergangs der hiesigen Wirtschaft? Blödsinn!
Die deutsche Auswahl läuft ab 2027 in Trikots von Nike und nicht mehr Adidas über den Rasen – und die Nation gerät in Aufruhr. Heimatverrat? Symbol des drohenden Untergangs der hiesigen Wirtschaft? Blödsinn!
AfD-Wähler leben im Osten, sind alt, ungebildet und männlich. Mit diesen Vorurteilen räumt eine neue Studie jetzt zumindest teilweise auf – und wirft ein neues Licht auf die Wählerschaft der Rechtsaußen-Partei.Von FOCUS-online-Autorin Anaïs-Sophie Bockholt
Der Bundesrat stimmte der Cannabislegalisierung zu, trotz Widerstand in den Ländern. Damit steht der Umsetzung nichts mehr im Weg – oder?
Eigentlich sind Vorstandsmitglieder eher dazu angehalten, Aktien ihrer Unternehmen zu kaufen. Spitzenkräfte von Rheinmetall und Telekom machten jüngst das Gegenteil. Der Beweggrund ist der gleiche.
Berlin und Paris wollen militärisch enger zusammenarbeiten, doch bei der konkreten Umsetzung hakt es oft. Nun haben sich beiden Länder auf Details zur Entwicklung eines neuen Panzersystems verständigt.
Unverhoffter Geldsegen für die neue Partei von Sahra Wagenknecht: Nach Informationen von t-online hat das BSW vor wenigen Tagen mehrere Millionen Euro erhalten. Den Großspendern soll es um "Friedenspolitik" gehen.
Gegen einen Linksextremen wird nach Angriffen auf Rechte in Budapest ein neuer Haftbefehl erwirkt.
Als Fußballteam des Parlaments versteht sich der FC Bundestag als parteiübergreifende Freizeitmannschaft. Doch Mitglieder der AfD sind künftig nicht mehr willkommen.
Lange Zeit sah es für Kanzler Scholz schwierig aus – schlechte Umfragewerte für ihn und seine Partei. Doch laut einer aktuellen Umfrage werden er selbst und die SPD wieder beliebter.
Corona hat das Arbeiten verändert – auch innerhalb der Regierung gab es den Trend zu Homeoffice und Videokonferenzen. Inzwischen pendeln Beamte aber wieder deutlich mehr zwischen Bonn und Berlin.
Eine Wirtschaftsweise im Aufsichtsrat von Siemens Energy? Veronika Grimm verteidigte ihre umstrittene Berufung, alles sei mit dem Wirtschaftsministerium geklärt worden. Nur: An der dortigen Führungsebene ging die Personalie womöglich vorbei.