Schlagzeilen
Norbert Röttgen wollte es ganz genau wissen. Gemeinsam mit einem CDU-Kollegen zwang er Olaf Scholz wiederholt dazu, seine Taurus-Position zu erläutern. Und plötzlich startete der Kanzler eine Duz-Offensive.
Wegen eines Gerichtsentscheids hatte das Innenministerium einen Bericht über Muslimfeindlichkeit in Deutschland zurückgezogen. Nun soll der Report in überarbeiteter Form bald wieder abrufbar sein.
Zahlreiche Grünen- und FDP-Abgeordnete dringen weiter auf die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. t-online liegt dazu eine entsprechende Erklärung aus der Fraktion der Liberalen vor.
Monatelang haben die EU-Mitglieder darum gerungen, wie sie weitere Militärhilfen für die Ukraine finanzieren wollen. Nun steht eine Entscheidung fest.
Die EU-Staaten haben sich nach monatelangen Verhandlungen auf eine Fortsetzung der gemeinsamen Finanzierung von militärischer Ausrüstung für die Ukraine verständigt.
Wie arbeiten Demokraten und die AfD schon heute auf kommunaler Ebene zusammen? Was sagt der Ex-Schlichter Bodo Ramelow zum aktuellen Bahnstreik? Und was geht eigentlich mit dem 1. FC Saarbrücken? Das ist die Lage am Mittwochabend.
Neuer Ärger für René Benko: Die Staatsanwaltschaft prüft, ob in der weit verzweigten Firmengruppe des Österreichers Geld gewaschen worden ist.
In einer bemerkenswerten Regierungsbefragung reagiert Olaf Scholz empört und persönlich auf Vorhaltungen der Opposition – und verteidigt sein Taurus-Nein. Wirkt das Kanzler-Basta diesmal?
Die Firma SportScheck hat einen neuen Besitzer. Der italienische Konzern Cisalfa übernimmt das insolvente Unternehmen, das einst zum Reich von René Benko gehörte.
Die EU-Kommission hebt die Strafmaßnahmen gegen Arkadi Wolosch auf. Der Techunternehmer hat sich gegen den Ukrainekrieg gestellt und zieht sich aus Russland zurück. Der Kreml nennt ihn einen »Verräter«.
Wie kann im Streit zwischen GDL und Bahn eine Lösung gefunden werden? Thüringens Ministerpräsident Ramelow spricht über seine Erfahrungen als Schlichter und wirft den Bahn-Verantwortlichen Zerstörungsabsicht vor.
Mehr als 100 Rechtsextreme beschäftigt die AfD laut einem Bericht in ihrer Bundestagsfraktion. Das Parlamentspräsidium will nun gegensteuern.