Schlagzeilen
Im EU-Parlament in Straßburg hält Julija Nawalnaja eine bewegende Rede. Sie appelliert an die Abgeordneten, in den Mitgliedstaaten zu handeln.
Rund 264 Milliarden Euro an russischem Vermögen hat die EU eingefroren. Ob man mit diesem Geld den Wiederaufbau der Ukraine oder Waffen finanzieren sollte, ist strittig. Ursula von der Leyen hat sich positioniert.
US-Präsident Joe Biden fährt bei der Vorwahl in Michigan zwar einen klaren Sieg ein. Doch freuen kann er sich über das Ergebnis nicht.
Eine "Starthilfe" von 1000 Euro für besonders bedürftige Studenten und höhere Freibeträge - das soll eine Bafög-Reform bringen.
Die Preise steigen langsamer – und dürften sich weiter einbremsen. Das zeigt eine Befragung von Wirtschaftsforschern. Bemerkbar mache sich das dann zum Beispiel in der Gastronomie.
Der Umgang mit Asylbewerbern gehört seit langem zu den großen Streitthemen der europäischen Politik.
Maximilian Mörseburg, Bundestagsabgeordneter der CDU, fordert die Einführung einer Bezahlkarte für Empfänger von Bürgergeld, ähnlich dem System, das bereits für Millionen Flüchtlinge geplant ist.
Nach dem Tod von Kremlkritiker Alexej Nawalny fällt seiner Witwe Julija Nawalnaja besonderes politisches Gewicht zu. Sie will den Kampf ihres Mannes weiterführen. Verfolgen Sie ihre Rede vor den Abgeordneten des EU-Parlaments.
Drei britische Städte sind bereits bankrott – viele könnten folgen. Laut einer Umfrage schätzen viele Kommunen ihre Finanzen als desaströs ein. Folgen für die Bürger: Steuererhöhungen und gestrichene Leistungen.
Sie gilt als enge Freundin der verurteilten NSU-Terroristin Beate Zschäpe: Die mutmaßliche NSU-Unterstützerin Susann E. wird angeklagt.
Der Kremlkritiker Alexej Nawalny ist plötzlich in russischer Haft verstorben. Russische Behörden verzögerten daraufhin die Herausgabe seines Leichnams. Jetzt soll er beerdigt werden.