Schlagzeilen
Raed Saleh und Luise Lehmann haben als weiteres Duo ihre Kandidatur für den Landesvorsitz der Berliner SPD verkündet. Seit 2020 hatte Saleh sich das Amt mit Franziska Giffey geteilt.
Hunderte Namen stehen auf einer Fahndungsliste des Kreml: Europäische Politikerinnen und Politiker werden wegen »feindseliger Handlungen gegen Russland« gesucht. Auch ein FDP-Mann ist darunter.
Meistens freitags haben junge Menschen fürs Klima demonstriert.
Volkswagen steht wegen seines Werkes in der Uiguren-Region Xinjiang unter Druck. Nun verstoßen offenbar Bauteile in Luxusautos des Konzerns gegen Lieferkettenregeln der USA. Sie sollen ausgetauscht werden.
Volkswagen steht wegen seines Werkes in der Uiguren-Region Xinjiang unter Druck. Nun verstoßen offenbar Bauteile in Luxusautos des Konzerns gegen Lieferkettenregeln der USA. Sie sollen ausgetauscht werden.
Auf seiner Reise durch Ostdeutschland sucht Wirtschaftsminister Robert Habeck Verbündete in Industrie und Handwerk. Nebenbei kämpft er gegen das Image an, seine Grünen seien vor allem für Studierte in Großstädten da.
Manche Historiker vertreten die These, dass alle 70 Jahre ein großer Krieg kommt. Weil die Menschheit dessen Schrecken entgegen aller Beteuerungen wieder vergisst und verdrängt. Ist die aktuelle Lage ein Beleg dafür?
Die Bundesregierung rechnet für dieses Jahr noch mit einem Miniwachstum – die Industrie- und Handelskammer mit einem erneuten Rückgang. Ein Trend bei befragten Unternehmen ist besonders alarmierend.
Die Bezahlkarte für Asylsuchende soll dafür sorgen, dass staatliche Leistungen nicht ins Ausland transferiert werden - und bundesweit eingeführt werden.
Der Bundeswirtschaftsminister macht eine Ländertour. Die wirtschaftliche Lage Deutschlands ist schwierig, in diesem Jahr wird nur noch ein Wachstum von 0,2 Prozent erwartet. Das sind Habecks Lösungen.
Weniger Produktion, mehr Beschäftigte: In der deutschen Industrie hat die Flaute 2023 unterm Strich keine Arbeitsplätze gekostet. Für das laufende Jahr sind die Aussichten in dem Wirtschaftszweig mau.
Die Letzte Generation will bei der Europawahl antreten und hat dafür binnen weniger Tage schon 50.000 Euro gesammelt. Noch fehlen aber tausende Unterschriften für die Zulassung.