Schlagzeilen
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die Jugendorganisation der AfD, die Junge Alternative, als gesichert extremistische Bestrebung einstufen.
Droht Hubert Aiwanger Ärger? Angeblich könnte der Freie Wähler-Chef seinen Posten in der renommierten Max-Planck-Gesellschaft verlieren.
In Berlin soll ein 23-jähriger propalästinensischer Student einen jüdischen Kommilitonen verprügelt haben.
Eine TV-Debatte mit republikanischen Konkurrenten hat Trump bislang gemieden.
Die Entlastung von Unternehmen und Arbeitnehmern ist überfällig. Es gäbe sogar einen Ausweg – doch dafür müsste jeder der Ampelpartner lieb gewordene Überzeugungen opfern.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD-Nachwuchsorganisation einer Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts zufolge als "gesichert extremistische Bestrebung" einstufen.
Der Streik der Piloten bei der Lufthansa-Tochter Discovery lief nach Konzernangaben vergleichsweise glimpflich. Das dürfte sich am Mittwoch ändern – wenn das Bodenpersonal der Lufthansa selbst streikt.
Der Verfassungsschutz hält die Junge Alternative für eine gesichert rechtsextremistische Bestrebung. Mit einer Klage dagegen sind JA und die AfD nun gescheitert. Die Gerichtsentscheidung kann aber noch angefochten werden.
Bei einer Wahlveranstaltung verwechselt US-Präsident Joe Biden den französischen Präsidenten Macron mit einem seiner verstorbenen Vorgänger.
Bundesfinanzminister Lindner sieht Deutschland im internationalen Vergleich nicht mehr ausreichend "wettbewerbsfähig".
Peking und Teheran bauen ihre Wirtschaftsbeziehungen kräftig aus. Zwar ist das Gesamtvolumen der Aufträge für chinesische Firmen noch überschaubar – die Dynamik ist aber bemerkenswert.
Peking und Teheran bauen ihre Wirtschaftsbeziehungen kräftig aus. Zwar ist das Gesamtvolumen der Aufträge für chinesische Firmen noch überschaubar – die Dynamik ist aber bemerkenswert.