Schlagzeilen
Deutschlandweit halten die Proteste gegen Rechtsextremismus und die AfD an. In aktuellen Umfragen liegt die rechte Partei aber weiter vorn.
Viele Deutsche sehen in Sachen Wirtschaft und Arbeit immer mehr politischen Handlungsbedarf. Besonders eine Wählergruppe sorgt sich um dieses Thema.
Ausländische Arbeitskräfte werden dringend gebraucht, stoßen nach der Ankunft in Deutschland aber oft auf Ressentiments. Nun hat die OECD eine Auswertung zu dem Thema vorgelegt – mit teils überraschenden Ergebnissen.
Einst war er Chef des Verfassungsschutzes, nun interessiert sich die Behörde für ihn: Hans-Georg Maaßen hatte Auskunft über zu ihm gespeicherte Daten angefordert.
Bei einer Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust löste der Sportjournalist Marcel Reif mit einem kurzen Satz große Emotionen aus.
Die EU wollte der Ukraine innerhalb eines Jahres eine Million Artilleriegeschosse liefern.
Das Verhältnis zwischen Polen und Deutschland soll sich wieder verbessern. Dafür müsse Deutschland wohl einen Weg finden, dem Bedauern Ausdruck zu verleihen.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stuft seinen ehemaligen Präsidenten Hans-Georg Maaßen als Extremisten ein. Laut Medienberichten ist Maaßen im nachrichtendienstlichen Informationssystem des BfV im Bereich Rechtsextremismus gespeichert. Damit gilt er als Beobachtungsobjekt.
Sechs Jahre lang war Hans-Georg Maaßen Präsident des Verfassungsschutzes. Rund fünf Jahre später ist der Werteunion-Vorsitzende nach Informationen von t-online und "Kontraste" jetzt selbst Beobachtungsobjekt.
Bislang konnten Hersteller die wahre Herkunft von Honig hinter nichtssagenden Angaben verschleiern. Damit soll nun Schluss sein. Verbraucherschützer aber fordern weitere Schritte, etwa gegen Honig-Panscherei mit Zuckersirup.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll Gerüchten zufolge erfolglos versucht haben, seinen beliebten Befehlshaber Walerij Saluschnyj zu entlassen. Tobt in der Ukraine ein Machtkampf im Schatten des Krieges?
Eine Gruppierung namens Dava schickt sich an, bei der Europawahl anzutreten. Während manche Politiker zur Gelassenheit mahnen, sprechen Kritiker von einem Ableger der Erdoğan-Partei AKP. Sie warnen vor politischem Flurschaden.