Ausland
Bewaffnete Männer haben offenbar die Kontrolle über einen Öltanker erlangt und steuern das Schiff in somalische Gewässer.
Er stößt sie von hinten zu Boden und tritt auf sie ein: In Jerusalems Altstadt hat ein offenbar jüdischer Mann eine Nonne angegriffen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen, ihm wird laut Medienberichten ein »rassistisch motivierter Angriff« vorgeworfen.
Irans neuer »Oberster Führer« Mojtaba Khamenei ist seit seiner Machtübernahme nicht öffentlich aufgetreten und herrscht trotzdem. Der Grund dafür liegt 1300 Jahre zurück.
In knapp einem Jahr wird in Frankreich ein neuer Präsident gewählt. Derzeit tun die Parteien der Mitte alles dafür, dass erstmals der rechte Rassemblement National triumphiert.
Die russische Armee lockt offenbar Kenianer mit falschen Jobversprechen ins Land und setzt sie gegen die Ukraine ein. Zwei Betroffene berichten von Lügen, Zwang und dem Kampf ums eigene Leben
Der US-Präsident lehnt den jüngsten iranischen Verhandlungsvorschlag ab und bekräftigt: Iran dürfe keine Atomwaffen besitzen. Beide Seiten verhandeln laut Trump telefonisch weiter – unter Vermittlung Pakistans.
Ein US-Gericht schränkt den Zugang zu Abtreibungen für Frauen landesweit erheblich ein. Laut dem Urteil ist es vorläufig untersagt, die Pille Mifepriston zu verschicken. Kundinnen müssen das Medikament nun persönlich abholen.
Ihre Familie berichtete zuletzt von einem Herzinfarkt. Nun ist der gesundheitliche Zustand der inhaftierten iranischen Menschenrechtlerin Narges Mohammadi noch schlechter geworden.
Trotz teils aggressiver Stimmung bei Demonstrationen und Straßenfesten meldet die Polizei Berlin einen friedlichen Verlauf des Feiertags. Nur am Görlitzer Park mussten die Ordnungshüter eingreifen – allerdings nicht wegen Gewalt.
US-Präsident Trump hatte mit einem Truppenabzug aus Deutschland gedroht, Pentagon-Chef Hegseth setzt den Plan nun um: Binnen sechs bis zwölf Monaten sollen mehrere Tausend Soldaten in die USA zurückkehren.
Die schwere Wirtschaftskrise in Kuba hat am Tag der Arbeit zahlreiche Menschen auf die Straße getrieben, um gegen das US-Embargo zu demonstrieren. Kurz danach erhöhte Trump den Druck.
60 Tage lang darf die US-Regierung Krieg führen, danach muss das Parlament zustimmen. Präsident Trump will auf eine Abstimmung verzichten – und verweist auf das Ende der Kampfhandlungen.