Ausland
Shoko Kawata regiert die japanische Stadt Yawata. Dass die 35-Jährige eine Babypause macht, ist ein positives Signal. Und: »Deutschland spricht 2026« – diskutieren für die Demokratie. Die guten Nachrichten der Woche.
50.000 Migranten kamen nach Ceuta – fast alle sind schon wieder weg. Der britische Premier Andy Burnham hat, was seinem Vorgänger fehlte. Der CSD zieht durch Hamburg, eine Woche nach dem Anschlag von Berlin. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Die US-Regierung plant massive Schläge gegen Iran, womöglich noch an diesem Wochenende. Das legen Berichte nahe. Selbst Israel könnte wieder in den Krieg eingreifen. Teheran reagierte umgehend.
Grüne Algen, abblätternde Farben – US-Präsident Donald Trump erklärte die Schäden am frisch renovierten »Reflecting Pool« in Washington mit Vandalismus. Vor Gericht muss seine Regierung nun eine kleinlaute Erklärung abgeben.
Der Andrang Zehntausender Migranten hat einen Ausnahmezustand in Ceuta ausgelöst. Nun scheint sich die Lage zumindest in Zahlen zu beruhigen. Und: Ministerpräsident Sánchez mahnt zur Achtung europäischer Verträge. Die News.
EU-Mitglieder müssen eine in einem anderen EU-Staat geschlossene Ehe anerkennen. Bei der gleichgeschlechtlichen Ehe weigert sich die Slowakei jedoch dagegen – und geht auf Konfrontationskurs mit der EU.
In Minnesota haben Hacker offenbar mehr als 30 Wasserversorgungssysteme angegriffen. Laut Medienberichten macht das FBI Iran dafür verantwortlich. US-Präsident Donald Trump spricht stattdessen von Inkompetenz des Bundesstaats.
Neue Regeln für den kleinsten Staat der Welt: Leo XIV. legt ein neues Grundgesetz für den Vatikan vor. Gestärkt wird die Präsidentin.
Die Hamas gibt die Waffen ab, Israels Armee zieht sich zurück, dann beginnt der Wiederaufbau – soweit der Plan des US-Präsidenten. Für Israels Premier Benjamin Netanyahu kommt die jüngste Initiative zur Unzeit.
Zehntausende sind aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta gelangt – innerhalb weniger Tage. Was sind die Gründe für die Massenflucht? Marokkos König preist seine Erfolge, junge Menschen sehen das anders.
Woran starben die Robben in Mecklenburg-Vorpommern? Das Deutsche Meeresmuseum hat zehn Tiere untersucht. Einige könnten in Fischernetze geraten sein.
Premier Sánchez steht wegen des Migrationschaos in der spanischen Exklave unter enormem Druck. Nicht nur im Land, auch im Rest Europas wird Kritik laut. Die Bilder aus Ceuta könnten die EU-Migrationspolitik verändern.