Ausland
Auf Grönland sind am Samstag viele Menschen mit einer klaren Botschaft an US-Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Die Reaktion aus Washington folgte prompt.
Zwei Tote, Dutzende Verletzte: Russland hat die Ukraine erneut mit mehr als 200 Drohnen bombardiert. Sie treffen ein Land, das bereits unter extremer Kälte und beschädigter Infrastruktur leidet.
Donald Trump droht Europa mit Strafzöllen, um Grönland zu bekommen. Die ökonomischen Folgen treffen die USA – politisch aber könnten sie Europa näher zusammenrücken lassen.
»Sorgt dafür, dass ihr das Band nicht schneidet«: Das Weiße Haus hat nach einem Trump-Interview offenbar klare Anweisungen gegeben, was damit geschehen soll. Der Chef selbst droht derweil schon mal einem unliebsamen Bankhaus.
Der Präsident regiert durch Spektakel, Geschwindigkeit und Gewalt. Seine Stärke ist die Überforderung aller. Seine Schwäche: Er liefert nur für 30 Prozent der Bevölkerung.
Die neuen syrischen Machthaber haben den größten Staudamm des Landes eingenommen. Ihre Truppen rücken trotz US-Warnung weiter gegen die Kurden vor, die sich offenbar wehren.
Irans oberster Führer Ali Khamenei hat Donald Trump als »Verbrecher« beleidigt. Der keilt nun zurück – und in Israel tagt am Vormittag das Sicherheitskabinett.
Wegen der Proteste gegen den ICE-Einsatz in Minnesota droht US-Präsident Trump mit einem Militäreinsatz. Nun soll das Verteidigungsministerium tatsächlich Truppenteile aktiviert haben. Die Rede ist von Fallschirmjägern.
Die Opposition spricht von Wahlbetrug, aber für Ugandas zuständige Kommission ist Yoweri Museveni klarer Sieger der Präsidentenwahl. Herausforderer Bobi Wine meldete sich unterdessen nach einem Entführungsversuch aus einem Versteck.
Der Kontinent steht zu Grönland: Das ist die Botschaft europäischer Länder nach der US-Drohung, im Streit um die Insel auf Strafzölle zu setzen. Sie sei »dankbar und hoffnungsvoll«, erklärte nun die grönländische Ministerin Naaja Nathanielsen.
Das Weiße Haus hat zuletzt die Mitglieder für das sogenannte »Gaza Executive Board« bekanntgegeben. Israel hält die Besetzung für problematisch – offenbar, weil auch der türkische Außenminister und ein Vertreter Katars dazugehören.
Syriens Armee setzt ihren Vormarsch in kurdischen Gebieten fort und ist offenbar in die Stadt Tabka eingedrungen. Sie ignorierte damit eine Aufforderung der USA, »jegliche Offensivhandlungen« einzustellen.