Gesundheit
Auf der Schwäbischen Alb ist ein Mann aufgrund eines medizinischen Notfalls in einer schwer zugänglichen Höhle gestorben. Der Rettungseinsatz mit mehr als 100 Helfern kam für den 61-Jährigen zu spät.
Eine gerissene Oberleitung hat am Freitagmittag nahe Lüneburg für Chaos und Verspätungen im Bahnverkehr gesorgt. In einem ICE saßen zeitweise über 400 Menschen fest.
In Athen rauchte, in Turin knallte es: Weltweit gehen die Menschen am 1. Mai auf die Straße, um für Arbeitsrechte zu demonstrieren. Die besten Bilder.
Tödlicher Zusammenstoß zwischen List auf Sylt und Kampen: Eine 88-jährige Fahrradfahrerin wurde am Donnerstagabend beim Überqueren einer Straße von einem Bus erfasst. Sie starb noch am Unfallort.
Im vergangenen Monat kamen nach SPIEGEL-Informationen so wenige Flüchtlinge nach Deutschland wie schon lange nicht mehr. Die Regierung feiert sich für ihre Migrationspolitik, am Zulauf zur AfD ändert der Trend aber offenbar nichts.
Vor Eingriffen am Knie könnte künftig eine ärztliche Zweitmeinung verpflichtend sein – so soll die Zahl der Operationen und der eingesetzten Prothesen sinken. Was Betroffene wissen müssen und was bei Arthrose sonst noch hilft.
Ausschreitungen gehörten am Tag der Arbeit in Berlin-Kreuzberg lange zur Folklore der linksradikalen Szene. Zuletzt verliefen die Proteste ruhiger. Ein internes Schreiben zeigt, womit die Polizei in diesem Jahr rechnet.
Anders als die meisten gesetzlichen Feiertage in Deutschland hat der 1. Mai keinen religiösen Hintergrund. Was genau steckt hinter dem Tag der Arbeit? Und wie sieht es in anderen Ländern aus?
Die Polizei hat für 2025 einen Anstieg rechter Gewalttaten registriert. Besonders viele Delikte wurden im Osten gezählt.
Früher lieferte Britney Spears Hits in Serie, heute eher Schlagzeilen: Weil sie sich bedröhnt und betrunken ans Steuer setzte, muss die Sängerin mit einer Strafe rechnen. Ihre Sprecherin nannte den Vorfall »unentschuldbar«.
Seit Jahren warnen die jüdischen Gemeinden in Deutschland vor wachsendem Antisemitismus. In einer Umfrage berichten nun 46 von 102 Gemeinden von Übergriffen, Drohungen und Zerstörungen.
Im Prozess um den Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow stellt sich der Vater den Fragen des Richters. Warum glaubt er offenbar so fest an die Unschuld der Angeklagten, seiner Ex-Freundin?