Schlagzeilen
Der chinesische Geheimdienst rekrutierte einen belgischen Rechtsaußenpolitiker, Spuren in der Affäre führen auch zur AfD. In Belgien gibt es bereits Konsequenzen, deutsche Politiker fordern eine Neuaufstellung der Spionageabwehr.
Um das Haushaltsloch zu stopfen, soll unter anderem Sprit für Landmaschinen teurer werden. Auch Landwirtschaftsminister Özdemir kritisiert das. Bauernvertreter sprechen von »unerträglicher Frechheit« und rufen zum Protest auf.
In einem Gastbeitrag formuliert der ukrainische Außenminister Wege, um den Krieg in seinem Heimatland zu beenden. Er bringt auch Verhandlungen mit Russland ins Spiel.
Kurz nach dem Angriff der Hamas stoppte die Lufthansa die Flüge nach Israel. Nun will die Fluggesellschaft in der zweiten Januarwoche den Linienverkehr wieder aufnehmen.
Die Sicherheitslage im Roten Meer spitzt sich zu, Huthi-Rebellen bedrohen eine der wichtigsten Handelsstraßen der Welt. Außenministerin Baerbock meldet sich nun zu Wort – und Deutschland prüft einen Marineeinsatz.
Hat Alice Weidel bei ihrer Doktorarbeit wissenschaftlich sauber gearbeitet? Laut einem Bericht der »Süddeutschen Zeitung« gibt es daran Zweifel. Nun ist die Uni Bayreuth mit dem Thema befasst – die AfD-Chefin bestreitet die Vorwürfe.
Ungarns Regierungschef erpresst die EU. Die Hamas nimmt Deutschland ins Visier. Und eine Spitzenbeamtin aus dem Finanzministerium beriet Betuchte in einem Luxushotel. Das ist die Lage am Freitagabend.
Die Universität Bayreuth will die Doktorarbeit der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel nochmals unter die Lupe nehmen. Grund ist ein Plagiatsvorwurf.
Die weltgrößte Reederei und offenbar auch Hapag-Lloyd setzen Fahrten durch das Rote Meer aus. Grund sind mehrere Luftangriffe auf Schiffe durch die Huthi-Miliz im Jemen.
Die Regierung prüft einen möglichen Marine-Einsatz der Bundeswehr im Roten Meer. Im Nahostkonflikt wurde dort zuletzt auch ein deutsches Schiff beschossen.
Wer noch keine Weihnachtsgeschenke hat, sollte sie im Zweifel schnell besorgen: Die Gewerkschaft Ver.di ruft für Ende kommender Woche zu Warnstreiks im Einzelhandel auf.
Wer noch keine Weihnachtsgeschenke hat, sollte sie im Zweifel schnell besorgen: Die Gewerkschaft Ver.di ruft für Ende kommender Woche zu Warnstreiks im Einzelhandel auf.