Schlagzeilen
Im Streit um Grönland setzt Donald Trump die Europäer schamlos unter Druck. Das sind die möglichen Auswege für die EU.
Im Streit um Grönland setzt Donald Trump die Europäer schamlos unter Druck. Das sind die möglichen Auswege für die EU.
Showdown in Davos: Am Mittwoch will Trump die Europäer auf seine Grönlandlinie bringen. Die Auftritte seines Finanzministers haben schon heute gezeigt, wie sie im trumpschen Paralleluniversum ticken.
Öffentlich hält sich der Kanzler zwar zurück. Intern aber denkt die Bundesregierung laut einem vertraulichen Papier darüber nach, das »Anti-Coercion Instrument« gegen Trumps Zölle in Stellung zu bringen. Als letztes Mittel.
Wenn sich Trump Grönland schnappt, wie sicher sind dann noch Kanada und Panama? Wenn Merz sein Vertrauen in Spahn beteuert, wie lange bleibt der dann noch Fraktionschef? Wenn »Wetten, dass..?« wiederkommt, warum dann mit den Kaulitz-Brüdern? Das ist die Lage am Mittwochabend.
Viel Bürokratie, wenig verständlich: Wer in der EU ein Start-up gründet, hat es nicht leicht. Einige der Hürden will Brüssel nun abbauen: »EU Inc« soll schnellere Firmenanmeldungen ermöglichen.
Was kann Europa tun, um sich besser vor Cyber- und Spionageattacken zu schützen? Technik aus China soll künftig nicht mehr in europäischen Mobilfunknetzen eingesetzt werden. Doch das dürfte schwierig werden, auch in Deutschland.
Mitten in der Grönlandkrise stößt Dänemarks Pensionsfonds US-Staatsanleihen im großen Stil ab – angeblich nicht aus politischen Gründen.
Inflation? Pff, lange hat Donald Trump das Problem geleugnet. Jetzt will der US-Präsident die steigenden Preise mit einer Serie an Maßnahmen bekämpfen. Dabei legt er sich mit Banken, Investoren, Tech- und Ölkonzernen an.
Ungeimpfte ausgegrenzt, Kinder psychisch belastet: Der Virologe und Drogenbeauftragte Hendrik Streeck beklagt Fehler der Politik während der Pandemie. Er sagt aber auch: Perfekte Entscheidungen gibt es in der Krise nicht.
Als Bundesgeschäftsführer prägte er viele Jahre lang die CDU und organisierte für seine Partei mehrere Wahlkämpfe. Später war er in Berlin Senator. Jetzt ist Peter Radunski im Alter von 86 Jahren gestorben.
Nächster Schritt in der Bieterschlacht um Warner Bros.: Netflix will das Unternehmen nun nicht mehr mithilfe von eigenen Aktien kaufen, sondern den gesamten Betrag monetär begleichen.