Deutschland
Aldi Süd will weiter sparen und am Stammsitz in Mülheim zahlreiche Stellen streichen - vor allem in der Digitalsparte. Doch auch sein Sortiment will der Discounter reduzieren. Was steckt dahinter? Von Till Bücker.
Beim ersten Besuch von Charles als König in den USA spricht er vor dem Kongress. Auch über das lädierte Verhältnis zwischen Trump und Starmer? Alle Entwicklungen in der Liveanalyse aus Washington, London und Hamburg.
Wer den Spitzensteuersatz zahlt, sei für ihn reich, sagte Moderator Louis Klamroth in der ARD. CSU-Chef Markus Söder reagierte empört. Was die Zahlen sagen.
Union und angeschlossene Lobbygruppen haben sich lange gegen eine Abgabe auf zuckerhaltige Getränke gewehrt. Jetzt sieht es so aus, als werde die Vernunft siegen.
Auf zuckerhaltige Getränke soll bald eine Abgabe fällig werden. Verbraucherschützer sind erfreut, aus der Industrie kommt Kritik: Es gehe der Regierung nicht um Kindergesundheit.
BYD ist der weltweit größte E-Auto-Hersteller, in Europa baut das Unternehmen seinen Fußabdruck schrittweise aus. Auf dem Heimatmarkt leidet der chinesische Hersteller aber unter dem Druck der Konkurrenten.
Europäer raus, Russen samt Wagner-Söldnern rein: Mali sollte die Blaupause sein für die Abkehr der Sahelstaaten vom Westen. Nun könnte Putin mit seinem Projekt scheitern.
In Leipzig ringen die Grünen bei ihrer Fraktionsklausur um die richtige Strategie. Eigentlich wären die Energiekrise und die Sozialreformen ihre Chance, mit Lösungen zu glänzen. Von J. Ruppert und N. Kohnert.
Das iranische Regime und seine Anhänger setzen in ihrer Kriegsführung auf die Macht von viralem Content in den Sozialen Medien - mit Erfolg. Das liegt auch daran, dass die Inhalte nicht nur von Anhängern des Regimes geteilt werden. Von N. A. Aziz.
Satire oder Propaganda? Die iranische Gruppe »Explosive Media« flutet das Netz mit KI-Animationen samt Soundtrack auf Spotify. Eine Strategie, der die Trump-Regierung bisher wenig entgegenzusetzen hat.
Die Vereinigten Arabischen Emirate treten zum 1. Mai aus der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) aus. Hinter dem Schritt werden vor allem Konflikte mit anderen Staaten in der Region vermutet.
Der britische Ölriese BP hat zu Jahresbeginn seinen Gewinn mehr als verdoppelt. Die durch den Iran-Krieg ausgelösten Preissprünge am Ölmarkt trugen dazu bei. Die Erwartungen wurden deutlich übertroffen.