Deutschland
Sechs Tote und Hunderte Verletzte - vor einem Jahr raste ein Mann mit einem Auto über den Weihnachtsmarkt in Magdeburg. In der Stadt wurde heute der Opfer gedacht, Mut gemacht und weitere Hilfe zugesichert.
Was auffällt in den Epstein-Akten: Es geht wenig um Donald Trump und viel um Ex-Präsident Bill Clinton. Ein Ablenkungsmanöver, protestiert dessen Sprecher.
Seit dem Sommer gibt es keine direkten Gespräche mehr zwischen Ukraine und Russland. Jetzt könnte sich das ändern: Für Präsident Selenskyj zeigt sich offen für ein Treffen der Sicherheitsberater aus Washington, Kyjiw und Moskau.
Bei den Verhandlungen in Miami zur Beendigung des Ukraine-Krieges haben die USA nach ukrainischen Angaben ein neues Gesprächsformat vorgeschlagen. Demnach will Washington Vertreter aus Kiew und Moskau an einen Tisch bringen.
Erst setzte er ein Ultimatum, dann war er doch bereit zu warten: Nach erneuten Verzögerungen beim Mercosur-Freihandelsabkommen rechnet Brasiliens Präsident Lula jetzt mit einer Unterzeichnung im neuen Jahr.
Erst setzte er ein Ultimatum, dann war er doch bereit zu warten: Nach erneuten Verzögerungen beim Mercosur-Freihandelsabkommen rechnet Brasiliens Präsident Lula jetzt mit einer Unterzeichnung im neuen Jahr.
Mark Zuckerberg war immer ein Mann mit zwei Gesichtern. Doch seit Donald Trump regiert, ist die nette Seite verschwunden: Der Meta-Boss prahlt mit männlicher Energie und wird immer rücksichtsloser.
Mit einer Rakete des US-Unternehmens Blue Origin sind zwei Deutsche in den Weltraum geflogen - eine der beiden ist querschnittsgelähmt. Ihr Aufenthalt im All dauerte nur wenige Minuten. Der Weltraumtourismus sorgt für Kritik.
Sie lebten isoliert, ohne Wasser, Strom und Toilette. Deshalb hat ein Aussteigerpaar in Italien das Sorgerecht für seine drei Kinder entzogen bekommen. Nun muss ein Gericht entscheiden, wann die Familie wieder zusammenkommt.
Sie lebten isoliert, ohne Wasser, Strom und Toilette. Deshalb hat ein Aussteigerpaar in Italien das Sorgerecht für seine drei Kinder entzogen bekommen. Nun muss ein Gericht entscheiden, wann die Familie wieder zusammenkommt.
Mit neuem Material versucht die US-Regierung den Skandal um Jeffrey Epstein einzuhegen. Dass das gelingt, darf bezweifelt werden – erste Vorwürfe gegen den Multimillionär gab es bereits vor über 20 Jahren.
Die US-Regierung hat Tausende Dokumente zum Fall des Sexualstraftäters Epstein veröffentlicht. Darin finden sich viele Schwärzungen, wenig Kontext und kaum Neues. Vor allem die Rolle von US-Präsident Trump wird kaum beleuchtet.