Ausland
Nicolás Maduro steht in New York vor Gericht, in Caracas regiert das Restregime. Donald Trump will sich die Kontrolle über Venezuelas Öl sichern, notfalls mit neuer Gewalt. Um diese Interessen geht es in dem Konflikt.
Skifahrer stellten sich in Herzform auf, Trauernde marschierten durch den Schweizer Ort: Crans-Montana hat der Opfer des verheerenden Feuers in einer Bar gedacht. Eindrücke im Video.
Welche Folgen hat die US-Militäraktion in Venezuela für Deutschland? In SPIEGEL Shortcut spricht Maximilian Popp, stellvertretender Leiter des Auslandsressorts, über die weltweiten Verwerfungen.
Was passiert nach dem Sturz von Nicolás Maduro? Der britische Sicherheitsexperte Phil Gunson über die Chancen für einen Deal zwischen Trump und der venezolanischen Regierung und die Frage, wie jetzt das Militär reagiert.
Wolodymyr Selenskyj setzt die Umbildung im Sicherheitsapparat fort. Nun gab er eine weitere Personalie bekannt: Der Chef des Inlandsgeheimdienstes SBU, Wassyl Maljuk, soll sich stärker auf Kampfeinsätze konzentrieren.
Mit Nicolás Maduro wurde erneut ein Verbündeter Irans gestürzt. Das religiöse Oberhaupt des Landes bereitet sich laut »Times« nun selbst auf eine Flucht vor – inspiriert von Syriens Ex-Diktator Assad.
Seit Jahren kursiert das Gerücht, die französische Präsidentengattin sei als Mann geboren worden. Brigitte Macron wehrt sich dagegen. Nun sind mehrere Personen verurteilt worden. Abgeschlossen ist das Thema damit nicht.
Mutmaßliche Terroristen haben in Nigeria mindestens 30 Menschen getötet. Bei dem Überfall auf ein Dorf im Westen des Landes wurden zudem mehrere Personen verschleppt.
Russlands Ex-Präsident Medwedew spekuliert nach der Festnahme von Venezuelas Machthaber Maduro über eine Entführung von Friedrich Merz. Auch Wolodymyr Selenskyj solle sich besser nicht entspannen.
An Bord der »Air Force One« holt Donald Trump zum Rundumschlag aus. Auf seinem Radar: Venezuela, Kolumbien – und dann geht es plötzlich auch um Europa. Das Video.
Taiwan wirft China massive Cyberangriffe auf seine kritische Infrastruktur vor. Durchschnittlich gebe es 2,6 Millionen Angriffe jeden Tag. Zu den Hauptzielen gehören demnach Krankenhäuser und Banken.
Die amerikanische Regierung beobachtet die Proteste in Iran nach Aussage von Donald Trump genau. Der Präsident bekräftigt seine Warnung Richtung Teheran: Sollte das Regime Demonstranten töten, werde es »sehr hart getroffen«.