Wirtschaft
Unternehmen könnten nach dem Zoll-Urteil in den USA Zahlungen in dreistelliger Milliardenhöhe zurückfordern. Damit schlägt die Stunde der Anwälte, Berater und Hedgefonds. Und es könnte chaotisch werden.
Die Nachfrage nach Toplagen bleibt hoch: Einzelhandelsmieten in Innenstädten der Metropolen ziehen wieder an, während sich der Markt zugleich auf attraktive Standorte konzentriert.
Trump hat teils rechtswidrige Zölle erhoben, das hat der Supreme Court entschieden. Doch der Schaden für die deutsche Industrie bleibt: Washington hat viele Abgaben längst auf eine andere Grundlage gestellt – und kündigt neue an.
Der Oberste Gerichtshof der USA kippt einen Großteil der Zölle, mit denen Donald Trump die Weltwirtschaft überzogen hat. Das gibt Grund zur Hoffnung, auch wenn viele Amerikaner erst mal leiden dürften.
Zollstreit, nächste Eskalationsstufe: Kaum hat das Oberste Gericht der USA Trumps Zollpolitik gekippt, verhängt der Präsident einen weltweiten Basiszoll von zehn Prozent.
Ein Defekt an den Rolltreppen macht der Bahn zu schaffen. Nicht nur in Berlin, auch in Frankfurt, Köln und Hamburg stehen die Rolltreppen still. Wie lange noch, ist unklar.
Während der Streiks berichtet Ver.di von immer mehr Beleidigungen. In Nürnberg tauchte bei der Gewerkschaft ein Brief mit verdächtigem Pulver auf. Jetzt sollen die Mitarbeiter auf solche Notfälle vorbereitet werden.
Donald Trump hat den Vereinigten Staaten ein »goldenes Zeitalter« versprochen. Zumindest wirtschaftlich ist das noch nicht eingetreten. Das Wachstum hat sich stärker als erwartet abgeschwächt.
Kunden drei großer deutscher Discounter sollten prüfen, ob ihr Gorgonzola womöglich mit Listerien verunreinigt ist. Viel Zeit bleibt ihnen allerdings nicht. Der betroffene Käse ist bereits seit Wochen im Verkauf.
Der Onlinehändler hat im vergangenen Jahr 717 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Damit überholt Amazon erstmals den US-Konzern Walmart in der Rangliste.
Brüssel hat die deutsche staatliche Kontrolle der hiesigen Rosneft-Töchter gebilligt. In Brandenburg sorgt man sich allerdings weiterhin wegen möglicher US-Sanktionen durch das Engagement.
Das Münchner Oktoberfest beschert den beteiligten Traditionsbrauereien ein riesiges Geschäft. Giesinger Bräu darf bislang nicht mitverdienen. Nun sollen die Bürger helfen.