Wirtschaft
Deutsche Patente wandern immer öfter in den Besitz Chinas. Ökonom Oliver Koppel warnt vor Know-how-Abfluss – und rät zu einem harten Vorgehen gegen Konzerne aus der Volksrepublik, die hiesige Firmen übernehmen wollen.
Die Spritsteuersenkung gegen hohe Preise an den Zapfsäulen gilt nur noch bis zum Monatsende. Was kommt dann? Die Verbraucherzentralen haben einen konkreten Vorschlag.
Die Börsen sortieren sich neu: Aktien von Hochtief werden erstmals im deutschen Leitindex gehandelt, auch dank des KI-Booms. Dafür rutscht die Porsche SE in den MDax.
Lange Zeit war Migration laut ARD-»Deutschlandtrend« das größte Problem im Land. Nun bereitet ein anderes Thema den Bürgern mehr Sorgen: die wirtschaftliche Lage.
Der US-Pharmariese Eli Lilly fährt die Investition für den geplanten Produktionsstandort auf den Mindestumfang herunter und verweist auf die Sparpläne der Bundesregierung. Auch ein deutscher Konzern stoppt Investitionen.
Einen Teil seines Geschäfts machte der Düsseldorfer Rüstungskonzern bisher als Kfz-Zulieferer. Bis zum Ende des Jahres will er den Geschäftszweig veräußern – weil sich das Waffengeschäft mehr lohnt.
Wichtige Daten liegen bei US-Cloud-Anbietern, Europas Autoindustrie zählt auf Chips aus China. Brüssel will nun dafür sorgen, dass Europa bei digitaler Infrastruktur eigenständiger wird.
KI-Start-ups wie Anthropic und OpenAI wollen mit Börsengängen zu Billionenfirmen werden. Analyst Adrian Cox sagt, warum er es nicht schlimm findet, dass die Unternehmen bisher keinen Gewinn erwirtschaften.
Kleine Beutelchen mit Ketchup, Mayonnaise oder Zucker werden in der EU bald von den Restauranttischen verschwinden.
Zum zweiten Mal innerhalb von sechs Monaten sorgt ein Ausstand für Ausnahmezustände in Portugal. Der Verkehr ist betroffen, aber auch Schulen und Krankenhäuser. Grund ist ein Arbeitsgesetz der Mitte-Rechts-Regierung.
Iran kämpft wegen des Nahostkriegs mit einer Inflation von bis zu 77 Prozent. Die Menschen im Land schränken sich stark ein.
Der EU und weiteren Staaten drohen neue US-Zölle in Höhe von 10 bis 12,5 Prozent – weil sie aus US-Sicht nicht konsequent gegen Produkte aus Zwangsarbeit vorgehen. Um Menschenrechte geht es dabei kaum.