Wirtschaft
Eine ewig fröhliche Mäusefigur übernahm in den Neunzigern die Schulhöfe, seit dieser Woche versucht Diddl den Neustart. Alte Fans wollen wissen, ob alles noch so riecht wie früher. Aber reicht das für einen neuen Hype?
An Deutschlands Tankstellen schießen die Preise nach oben, pünktlich zur Ferienzeit. Was dahintersteckt und welche Preise noch steigen könnten.
Italo bereitet sich auf seinen Markteintritt in Deutschland vor: Das Unternehmen hat Züge bei Siemens in Milliardenhöhe bestellt, ab 2028 sollen 18 deutsche Städte angefahren werden.
Gefälschte Kleidung, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetik: AliExpress muss nun Hunderte Millionen Euro Strafe zahlen, weil der Onlinehändler laut EU zu wenig getan hat, um europäische Verbraucher zu schützen.
Der Preis für E10 ist nur noch wenige Cent von seinem Allzeithoch entfernt und auch Diesel wird teurer und teurer. Grund ist der seit Anfang des Monats kräftig gestiegene Ölpreis.
Im ganzen Land verschärft sich die Wohnungslage. Besonders in den Städten außerhalb der Metropolen wird es immer teurer.
Noch im Vorjahr machte eine Erkältungswelle vielen Beschäftigen zu schaffen. In diesem Jahr war der Winter milder, die Folge: Es meldeten sich weniger Menschen krank.
Inflationsbereinigt sind die Preise von Elektroautos in den vergangenen fünf Jahren stark gesunken, während Verbrenner immer teurer werden. Schon bald dürften beide Varianten gleich teuer sein.
In der EU ist großen Herstellern seit heute verboten, unverkaufte Kleidung wegzuwerfen. Umwelt- und Verbraucherschützer begrüßen den Schritt. Doch wie sehr er gegen Fast Fashion wirkt, ist fraglich.
Mehr Produktion, mehr Jobs: Tesla plant, in Grünheide auf bis zu 7500 Fahrzeuge pro Woche zu kommen. Zugleich nennt das Unternehmen Unsicherheiten durch geopolitische Konflikte.
Vor knapp vier Jahren sprengte ein ukrainisches Kommando Teile der russischen Gaspipeline Nord Stream. Ein Londoner Gericht hat nun ein Urteil darüber gefällt, wer den wirtschaftlichen Schaden trägt.
Noch für viele Wochen bleibt das Wasser in der Elbe voraussichtlich zu niedrig, um darauf Güterverkehr fahren zu lassen, teilt ein Verband mit. Woanders sind noch Schiffe unterwegs – wenn auch mit deutlich weniger Ladung.