Wirtschaft
Handwerkspräsident Dittrich kritisiert die steuerfreie Arbeitgeberprämie scharf. Das Entlastungsinstrument sei ungerecht und falsch. Er fordert die Regierung auf, eine Alternative zu finden.
Der Babynahrungshersteller Hipp schickt eine dringliche Warnung an Käufer in Österreich: Es sei nicht ausgeschlossen, dass eine Babykostsorte manipuliert worden sei. Der Verzehr könne »lebensgefährlich« sein.
Das Ende von Irans Blockade der Straße von Hormus sorgt für Euphorie an den Börsen. Der Ölpreis lässt erstmals nach. Doch es macht sich auch Skepsis breit.
Die Streiks bei der Lufthansa haben ein Ende: Am Montag will die Pilotengewerkschaft mit dem Unternehmen sprechen. Auch die Flugbegleiter kündigen eine Streikpause an.
Seit 1974 bevölkern Playmobil-Figuren die Kinderzimmer. Hergestellt wird das Spielzeug bald nur noch im Ausland. Für die 350 Beschäftigten in Deutschland wird eine Transfergesellschaft eingerichtet.
Viel Hoffnung liegt auf der Reform der Gesundheitsministerin. Doch was Nina Warken bisher zu Papier gebracht hat, dürfte vor allem mächtige Lobbygruppen freuen.
Bei Einkäufen auf Pump über das Internet können Verbraucher schnell die Übersicht verlieren. Dem schiebt die Regierung jetzt einen Riegel vor. Sie nimmt damit vorrangig die Kreditgeber in die Pflicht.
Der Krieg in Nahost gefährdet den Tanknachschub für Europas Luftfahrt: Treibstofflager leeren sich, der Preis hat sich verdoppelt, Lufthansa legt Flugzeuge still. Die Risiken sind groß.
Hinter der Umsatzsteuer verbirgt sich ein kompliziertes Geflecht von Vorschriften. Ausnahmeregelungen führen zu Mindereinnahmen in Milliardenhöhe. Forscher sprechen sich für eine große Entrümpelungsaktion aus.
»Ganz wichtig: richtig bremsen.« Helen und John Taylor aus Australien halten mehrere Rekorde im Spritsparen. Hier verrät das Paar, wie Sie günstig durch die Ölkrise kommen und den Spaß am Autofahren behalten.
An den Zapfsäulen entspannt sich die Lage – zumindest ein wenig. Vor allem die Preise für Diesel geben nach. Super E10 ist vereinzelt bereits unter zwei Euro zu haben.
Investitionsmittel aus dem 500 Milliarden Euro schweren Sondervermögen werden womöglich zweckentfremdet, Finanzminister Lars Klingbeil bestreitet das. Doch effektive Prüfungen kann er nicht vorweisen.