Wirtschaft
Unternehmen in Deutschland und anderen EU-Staaten können aufatmen: Sie werden in Kürze die Vorteile eines neues Freihandelsabkommen nutzen können – noch vor dem offiziellen Inkrafttreten.
Der US-Ökonom Adam Posen sieht im Zollurteil gegen Donald Trump eine historische Chance. Aber er warnt davor, den Populismus des Präsidenten zu unterschätzen.
Der Bauträger ist pleite, was passiert mit unfertigen Wohnungen? Ein Fall in Nordrhein-Westfalen sorgt schon seit Jahren für juristischen Streit. Jetzt hat der Bundesgerichtshof entschieden.
Die Deutsche Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL haben sich bei ihren Tarifverhandlungen geeinigt. Auch Bahn-Kunden können sich freuen – weil die Streiks dieses Mal ausfallen.
Die Zahl der Menschen ohne Job ist in diesem Monat leicht gesunken. Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit zieht trotzdem eine ernüchternde Bilanz.
Greg Abel hat Investoren-Superstar Warren Buffet bei Berkshire Hathaway abgelöst. Er wird den Aktionären zunächst klar machen müssen, was sich unter seiner Führung ändern wird.
In Teslas deutscher Gigafabrik hat die IG Metall bislang nicht viel zu melden. Und vor der Betriebsratswahl sorgt das Management dafür, dass das auch so bleibt. SPIEGEL-Recherchen zeigen: Die Führung setzt dabei auf fragwürdige Methoden.
Mehr Kaufkraft: Trotz stagnierender Produktivität sind die Reallöhne im Jahr 2025 gestiegen; vor allem die unteren Lohngruppen profitieren. Der Trend könnte jedoch schon bald enden.
Streiks im Nahverkehr, weitere Veranstaltungen und eine gesperrte Autobahn: Fußballfans müssen beim Topspiel zwischen dem BVB und Bayern mit erheblichen Verkehrsproblemen rechnen.
8,70 Euro für einen Cappuccino in Österreich? Ein Café in Budapest verlangt sogar noch mehr. Wo Kaffee in Europa zum Luxusgut wird – und wo der Preis noch niedrig bleibt.
Die Pläne zur Änderung des Heizungsgesetzes führen nach Einschätzung der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer in die falsche Richtung. Das Nachsehen hätten Hauseigentümer, die an der alten Haustechnik festhielten.
Die befürchtete Kündigungswelle nach dem Preisanstieg für das Deutschlandticket ist zumindest in Hamburg ausgeblieben. Die Zahl der Abonnenten sank nur unwesentlich.