Wirtschaft
Das Finanzministerium plant neue Vorschriften für Gewerbetreibende: Registrierkassen werden ab einem Umsatz von 100.000 Euro Pflicht. Der ungeliebte Kassenbon bleibt – wenn auch bevorzugt in elektronischer Form.
Varta gehört zu den bekanntesten Marken für Batterien, doch das schwäbische Unternehmen steckt seit Jahren in der Krise. Nachdem keine neuen Geldgeber gefunden wurden, wollen die Gläubiger den Konzern nun offenbar zerlegen.
Was, wenn die AfD ihr Programm umsetzt? Ökonomen haben dieses Szenario durchgerechnet: Finanzielle Einbußen drohen vor allem den Menschen in den Hochburgen der Partei.
Linke und SPD beklagen regelmäßig die Ausbeutung der Arbeitnehmer. Wenn es um Arbeitszeiten geht, liegt allerdings eine ganz andere Gruppe über dem Eichstrich.
Unternehmen und Anleger in Europa geben zu wenig Geld für Investitionen in die Modernisierung und Erweiterung der Produktion aus. Dabei wäre genug davon vorhanden.
Rechtsgerichtete Populisten behaupten immer wieder, dass Zuwanderer nur wegen der sozialen Zuwendungen nach Deutschland kommen. Die Zahlen widerlegen das.
Mit Elektroautos hat Ford bisher wenig Erfolg gehabt. Jetzt will der US-Hersteller mit dem Verkauf von Teilen des Werks in Valencia an den chinesischen Geely-Konzern Kosten senken. Ein Schritt mit Nebenwirkungen.
Googles Cloudgeschäft wächst rasant. Neue KI-Funktionen geben der Suchmaschine frischen Schwung. Doch Anleger betrachten die immer weiter steigenden Investitionen in Rechenzentren mit Skepsis.
Das »Zukunftspaket« für den Autobauer Porsche hat eine weitere Hürde geschafft: Der Aufsichtsrat hat seine Unterstützung zugesagt. Mehrere Tausend Stellen könnten beim Autobauer Porsche künftig wegfallen.
In Berlin sollen künftig die Mietforderungen in Inseraten kontrolliert werden. Wer zu viel verlangt, soll Post bekommen. In einer ersten Stichprobe waren Tausende Inserate verdächtig.
»Die wollen mich zermürben«: Der CDU-Politiker Streeck wirft Tabakindustrievertretern vor, mit fragwürdigen Methoden gegen höhere Steuern zu kämpfen. Mehrfach sei er auf Sommerfesten hart angegangen worden.
In einer Fabrik in Lingen dürfen künftig Brennelemente russischer Bauart produziert werden, der russische Atomkonzern Rosatom ist mittelbar beteiligt. Grünenfraktionschefin Haßelmann bezeichnet den Deal als »unverantwortlich«.