Wirtschaft
Seit der Eröffnung des Münchner Flughafens wünschen sich Fluggäste, Kommunal- und Landespolitiker einen Anschluss an den Fernverkehr der Bahn. Jetzt hat sich selbst die Hoffnung auf eine Behelfslösung zerschlagen.
Die Bundesbank glaubt nicht mehr an eine schnelle Erholung der Konjunktur. Als Ursache nennen die Experten die Folgen des Irankriegs. Impulse kämen vom Investitionspakt der Bundesregierung.
Mit gelockerten Regeln will die EU-Kommission Start-ups das Wachstum erleichtern. Doch der Jurist Daniel Hay warnt: Konzerne könnten die geplante EU Inc. dazu missbrauchen, Arbeitnehmerrechte auszubremsen.
Der reichste Mann der Welt bringt seine Weltraumfirma an die Börse. Amerikas Finanzelite erfüllt ihm dafür jeden Wunsch, weitere Digitalfirmen werden profitieren. Die Risiken für Anleger sind jedoch gewaltig.
Der politische Streit verläuft seit Jahrzehnten entlang der Linie zwischen Arm und Reich. Tatsächlich bedroht ein anderer Konflikt die Zukunft des Landes.
Um die Pünktlichkeit der Bahn zu verbessern, will Vorstandschefin Palla zusätzliche Milliarden in die Infrastruktur investieren. Verkehrsminister Schnieder hält dagegen die Arbeit an Details für effektiver.
Die Hamburger Hafengesellschaft HHLA verlässt die Börse. Gegen das Votum der Hauptanteilseigner hatten die Kleinaktionäre auf der turbulenten Hauptversammlung keine Chance.
Donald Trump zog nach der Schlappe vor dem Obersten Gerichtshof umgehend auf eine neue Zollkarte aus dem Ärmel. Dieses Mal zögert die Justiz, ihm in den Arm zu fallen.
Die IG Metall ruft Tausende Stahlarbeiter an diesem Freitag zur Demo auf. Dabei sind der Bund und die EU der kriselnden Branche schon weit entgegengekommen. Was ist da los?
Die Weltraumfirma SpaceX von Elon Musk hat keinen besonders hohen Umsatz und steckt tief in den roten Zahlen. Dennoch legt sie den größten Börsengang aller Zeiten hin – und hievt ihren Gründer in eine neue Kategorie des Reichtums.
Aus Stuttgart 21 wird Stuttgart 31, und Bahn-Chefin Evelyn Palla will weitere Milliarden. Ich habe da einen unschönen Verdacht.
Deutschlands größter Autobauer muss bis 2030 noch rund 7000 Mitarbeiter loswerden. Der Großteil des groß angelegten Stellenabbaus ist bereits vertraglich fixiert. Doch die letzten Prozente dürften die härtesten werden.