Wirtschaft
Baden-Württemberg bangt um seine Autohersteller und Weltmarktführer. Doch wie steht es dort wirklich um Arbeitsplätze, Industrie und Konjunktur? Testen Sie vor der Landtagswahl Ihr Wissen.
Die Wertpapiere fielen zeitweise um 18 Prozent: Beiersdorf blickt auf ein schwieriges Jahr zurück und ist auch für 2026 skeptisch. Der Chef will den Fokus nun auf »erschwingliche Gesichtspflegeangebote« legen.
Fast vier von zehn Deutschen haben 2025 in Teilzeit gearbeitet, zeigen Daten von Arbeitsmarktforschern. Das ist ein neuer Höchststand. Grund dafür sind unter anderem mehr Beschäftigte im sozialen Bereich.
Die EU-Staaten haben wegen des Krieges gegen die Ukraine Hunderte Milliarden aus Russland festgesetzt. Moskau nutzt nun einen Kniff, um juristisch dagegen vorzugehen und beklagt »schwerwiegende Verfahrensverstöße«.
Lediglich bei jedem zehnten Paar hat die Frau ein höheres Einkommen als der Mann. In Familien mit Kindern ist der Anteil noch geringer. Eine Forscherin appelliert an Väter, Mütter mehr zu entlasten.
Wenn der Staat Brücken baut oder Autokäufe fördert, sollen Mindestanteile »made in Europe« sein: Die EU-Kommission arbeitet an einem Gesetz, das solche Quoten vorschreibt. Doch es gibt viele Bedenken, auch im Kanzleramt.
Für gestrandete Kunden von TUI könnte es schon am Dienstag zurück nach Deutschland gehen. Die Chefin eines Branchenverbands warnt, dass Reisen durch die Lage in Nahost langfristig teurer werden könnten.
Die Regierung von Donald Trump wollte die Rückzahlung milliardenschwerer Zolleinnahmen aufschieben. Doch ein US-Berufungsgericht lehnte einen solchen Antrag nun ab.
Iran droht Schiffen in der Straße von Hormus mit Beschuss und blockiert so den Ölhandel. In der Folge steigen die Energiepreise. Das trifft auch Autofahrer in Deutschland.
Seit fast zweieinhalb Jahren ruhen die Bauarbeiten am ehemaligen Benko-Projekt in der Hansestadt. Nun kommen die Pläne für die Fertigstellung eines gestutzten Elbtowers offenbar in Schwung.
Iran hat die Straße von Hormus weitgehend blockiert – der Ölpreis schießt in die Höhe, Gas verteuert sich kurzzeitig um fast 50 Prozent. Die Folgen für die Weltwirtschaft könnten gravierend sein, ebenso für die Verbraucher.
Wenn das Regime in Teheran fällt, verliert Russland einen seiner wichtigsten Verbündeten. Trotzdem machen in Moskau auch Jubelmeldungen die Runde. Die Hoffnung: steigende Einnahmen.