Wirtschaft
Die Energiepreise schnellen seit Beginn des Irankriegs in die Höhe – die Folgen sind an Tankstellen und Börsen sichtbar. Ökonom Martin Lück erklärt, wann es auch im Supermarkt teurer wird und was sonst noch droht.
In Deutschland verschärft sich die Wohnungslage. Die Mieten steigen weiter, auch abseits der großen Metropolen. Unsere interaktive Karte zeigt, mit welchen Preisen Sie rechnen müssen.
Bayer verzeichnet 2025 einen Verlust von 3,6 Milliarden Euro. Die Glyphosat-Klagen in den USA belasten den Konzern schwer. Ein jüngst erzielter Vergleich soll jetzt die Risiken mindern.
Wegen des Irankriegs kosten Diesel und Benzin an manchen Tankstellen schon mehr als zwei Euro. Nun denken Politiker laut über Entlastungen für Verbraucher und Unternehmen nach. Kehrt die »Spritpreisbremse« zurück?
Jedes Jahr 1500 Euro für den Strom und noch mal 560 Euro für die Wartung? Bei Wärmepumpen langen einige Servicefirmen kräftig zu. Was Sie wissen müssen, um nicht abgezockt zu werden.
Nach dem Angriff auf Iran hat sich der Gaspreis im Großhandel fast verdoppelt. Wirtschaftsministerin Reiche reaktiviert nun einen Krisenstab aus dem Jahr 2022. Für Deutschland kommt der Schock besonders ungünstig.
Mit dem Gewinneinbruch bei Mercedes ist auch das Gehalt von Topverdiener Ola Källenius zurückgegangen. Mehrere Millionen erhält der Konzernchef trotzdem.
Axel Springer hat Bisnow gekauft, eine B2B-Plattform aus den USA. Es dürfte viel Geld geflossen sein: Ein Sprecher nannte den Deal eine »signifikante Transaktion«.
Der Versicherungskonzern Allianz will sich an Batteriespeicherprojekten des französischen Energieversorgers TotalEnergies beteiligen. Es geht um elf Projekte, die die Umstellung auf saubere Energie vorantreiben sollen.
»Der allerbeste Stil ist das sicher nicht«: Der Wirtschaftsweise Achim Truger kritisiert die Kommunikation um die Absetzung seiner Kollegin Ulrike Malmendier. Der Rat habe davon erst aus den Medien erfahren.
Wirtschaftsministerin Reiche setzt trotz der Nahostkrise auf Gas. Die Grünen-Fraktion hält das für fahrlässig und will nach SPIEGEL-Informationen gleich ein Dutzend Gegenvorschläge in den Bundestag einbringen.
Wie steht es um die Gleichberechtigung in der IT-Branche? Laut einer Umfrage räumen Unternehmen zwar Defizite ein, knapp 30 Prozent sagen aber: Frauen zu fördern, sei nicht notwendig.