Wirtschaft
Warum betteln Menschen darum, 12.000 Euro für einen Koffer oder 30.000 Euro für eine Handtasche ausgeben zu dürfen, selbst in Krisenzeiten? Innenansichten einer Branche, die es schafft, den Verstand auszuschalten.
Die EU will die E-Auto-Förderung an die Produktion der Teile in Europa knüpfen. Die Vizechefin des größten chinesischen Autokonzerns hält davon natürlich überhaupt nichts – und hat eine klare Botschaft an die Politik.
In Beiträgen auf LinkedIn stichelte die UniCredit gegen die Commerzbank. Das hat die Finanzaufsicht auf den Plan gerufen: Es handele sich um »unzulässige Werbung«.
Donald Trump wollte den Fed-Chef loswerden, jetzt beendet das US-Justizministerium die Ermittlungen gegen ihn. Belege für ein Fehlverhalten gibt es nicht. Was das über die Grenzen seiner Macht verrät.
Die US-Regierung liefert sich eine erbitterte Auseinandersetzung mit der Zentralbank. Nun will die Justiz nicht mehr strafrechtlich gegen Fed-Chef Jerome Powell vorgehen, ein Nachfolger kann nun ernannt werden.
Donald Trump wollte ein Einwanderungsprogramm für Reiche schaffen, die Regierung versprach sich von der »Greencard auf Steroiden« Einnahmen in Billionenhöhe. Die Realität sieht anders aus.
Rheinmetall will bis 2030 auf 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen. Der Konzernchef hat nun erläutert, was das für deutsche Zulieferer und Bewerber bedeutet.
Miguel López hält nichts davon, jedem Beschäftigten 1000 Euro Krisenprämie zu zahlen. Der Thyssenkrupp-Chef sagt, wie die Wirtschaftskrise die Stahlbranche trifft. Und rechnet mit seinen Vorgängern ab.
Die Billigairline Ryanair kritisiert die hohen Gebühren am Flughafen in Berlin. Der deutsche Luftverkehr sei nicht wettbewerbsfähig, wettert der Konzernchef. Und zieht Konsequenzen.
Hohe Kerosinpreise, Streiks und Streit: Die Lufthansa manövriert durch unsichere Zeiten. Das Personal soll dabei wenigstens gut aussehen.
In Hannover stellt eine deutsche Firma ihre humanoiden Maschinen vor. Der Kanzler ist begeistert, andere haben Angst.
Das rechte Portal von Ex-»Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt hat über ein vermeintliches »Fastenbrechen für Bürgergeldempfänger« berichtet. Nun stellt das Kölner Landgericht fest: An dem Artikel stimmt so gut wie nichts.