Wirtschaft
Die Preise an der Zapfsäule sind weit stärker gestiegen als die Ölpreise. Das zeigen Berechnungen, die dem SPIEGEL vorliegen. Experten werfen der Mineralölwirtschaft Abzocke vor.
Donald Trump hat seinen Wählern sinkende Preise versprochen. Doch nun schießen durch den Nahostkrieg die Energiepreise nach oben. Und durch die Zölle wird der Alltag teurer. Hat sich der US-Präsident verkalkuliert?
Die Preissprünge an der Zapfsäule beleben die Debatte über eine neue Spritpreisbremse. Forscher der RWTH Aachen haben in Modellrechnungen ermittelt, wer profitieren würde – und sprechen von einem »Irrweg«.
Eine der ältesten Zeitungen Großbritanniens bekommt einen deutschen Eigentümer. Der Springer-Verlag übernimmt die »Telegraph«-Gruppe – nachdem er vor 20 Jahren damit gescheitert war.
US-Präsident Donald Trump hatte Ölkäufe in Russland eigentlich mit einem Bann belegt. Doch jetzt, angesichts des Feldzugs gegen Iran, setzt er andere Prioritäten – zur Freude der indischen Regierung.
Die Bundesregierung plant in Deutschland viele neue Gaskraftwerke. Doch der Strom aus diesen Anlagen dürfte teuer werden.
Fast 1,2 Billionen Dollar – so hoch war der Handelsüberschuss Chinas im vergangenen Jahr. International kam das nicht gut an. Nun geht Peking nochmal ran.
Ohne SAP-Software ging bislang nichts in Deutschlands Büros, doch das könnte sich bald ändern. KI setzt das Geschäftsmodell des IT-Riesen unter Druck wie nie. Weil auch die Konkurrenz leidet, droht eine neue Finanzkrise.
Mehrere Milliarden hat der US-Angriff auf Iran bereits in den ersten Tagen gekostet, darin sind sich Experten einig. Die Schätzungen gehen allerdings noch weit auseinander, je nachdem, was in die Kalkulation einfließt.
Als Reaktion auf die Angriffe durch die USA und Israel attackiert Iran Nachbarstaaten in der Golfregion. Jetzt warnt die Regierung von Katar in einem Interview vor den Auswirkungen auf die weltweite Energieversorgung.
Runde zwei im Ringen um die amerikanische Zollpolitik: Auch gegen den erneuten Versuch von US-Präsident Trump haben US-Bundesstaaten jetzt Klage eingereicht. Statt 12 sind es jetzt sogar 24.
Bundeskanzler Friedrich Merz muss sich bei seinem Besuch auf der Handwerksmesse in München auf schwierige Gespräche einstellen. Die Verbände fordern Reformen, und zwar schnell.