Wirtschaft
Eigentlich wollte Alan Greenspan Musiker werden, stattdessen avancierte er zum namhaftesten Ökonomen seiner Zeit und wurde 100 Jahre alt. Doch das Lebenswerk des Ex-Notenbankchefs hat einen großen Makel.
Nach »produktiven« Gesprächen mit Teheran setzt Washington Teile seiner Sanktionen vorübergehend aus. Die Maßnahme könnte Iran Milliarden einbringen und die Energiemärkte beruhigen. Die Ölpreise fielen deutlich.
Salzburgs Bevölkerung hat sich gegen einen geplanten Privattunnel zu Wolfgang Porsches Anwesen gewehrt. Nun gibt der VW-Patriarch offenbar auf. Nach SPIEGEL-Informationen soll das »Paschinger Schlössl« verkauft werden.
Die letzte Finanzvorständin der Bahn war nur wenige Monate im Amt, jetzt ist ein Nachfolger gefunden. Michael Obrowski arbeitet bislang bei einer Volkswagen-Sparte. Und kennt von dort zwei Eigenheiten der Bahn.
Vor allem Gutverdiener stöbern laut einer Umfrage gern in Stellenanzeigen, die Jobs im Ausland anbieten. Ans Auswandern denken demnach jedoch nur wenige.
Die heutigen Rentner plündern die Kasse, den Jungen bleibt nichts? Der Finanzmathematiker Werner Siepe erklärt, warum das Quatsch ist – und warum gerade junge Leute sogar freiwillig mehr ins System einzahlen sollten.
Früher war alles besser? Offenbar nicht: Laut Analyse der Denkfabrik »Resolution Foundation« ist die Karriere der Ende der Neunzigerjahre Geborenen besser angelaufen als die ihrer Vorgänger. Warnsignale gebe es trotzdem.
Von 1987 bis 2006 prägte er als Vorsitzender der US-Notenbank die Niedrigzinspolitik Amerikas, er arbeitete unter vier US-Präsidenten. Jetzt ist Alan Greenspan gestorben, er wurde 100 Jahre alt.
Die US-Regierung fordert von Berlin Unterstützung im Ringen um niedrigere Preise für Medikamente. Gesundheitsministerin Nina Warken sieht da allerdings wenig Spielraum.
Der Hochtiefkonzern hat die Beteiligungsgesellschaft Porsche SE aus dem Dax verdrängt. Das Essener Bauunternehmen profitiert unter anderem massiv vom KI-Boom.
Wie ist Deutschlands Rente zu retten? Die von der Bundesregierung eingesetzte Reform-Kommission schlägt einen weitreichenden Umbau vor. Hier erfahren Sie im Detail, was genau im Bericht steht und was es für Sie bedeuten würde.
Experten aus dem linken und wirtschaftsliberalen Lager äußern Unmut über die Reformpläne der Regierung. Ver.di-Chef Frank Werneke sieht einen Vorschlag als »völlige Missachtung der Lebensleistung der betroffenen Menschen«.