Wirtschaft
Die Reformideen zur Rente stoßen auf geteilte Reaktionen in der Wirtschaft. Die Industrie- und Handelskammer nennt sie »überfällig«. Gewerkschaften kritisieren die Vorschläge zur Abschaffung der Frührente.
Die Bundeswehr rüstet auf. Doch Rüstungsunternehmen verlangten zu hohe Preise, kritisieren Bundestagsabgeordnete. Auch der Rechnungshof sieht die Entwicklung kritisch.
Das erste Halbjahr 2026 war abermals schwer für Unternehmen. Knapp 13.000 mussten Insolvenz anmelden, es trifft vermehrt auch größere Firmen.
Amazon und Google haben mächtige Bots gezüchtet, die autonom in Onlineshops einkaufen sollen. Klassische Händler ziehen nach. Geben Kunden die Kontrolle über den Einkaufswagen ab?
Sommer, Sonne, Sparzwang: 21 Prozent der Menschen in Deutschland haben nicht genug Geld für eine Urlaubsreise. Im europäischen Vergleich geht es den Deutschen damit überdurchschnittlich gut.
Am 23. Juni 2016 haben die Briten für den Austritt aus der EU gestimmt. Der Brexit hat das Land wirtschaftlich getroffen, doch in vielen Bereichen schneidet es trotzdem besser ab als Deutschland.
Die Rentenexperten haben der Bundesregierung ihre Reformvorschläge übergeben und schon vorher betont, dass es sich um ein Gesamtpaket handele. Der Kanzler erklärte, »alle Elemente« rasch umsetzen zu wollen.
Damit das Rentenniveau endlich wieder steigen kann, drängt die Regierungskommission auf die schnelle Einführung des »schwedischen Modells«. Wie das aussehen soll und wer davon profitiert.
Auf dem europäischen Automarkt spielen E-Autos eine immer größere Rolle. Ein Herstellerland profitiert davon besonders stark.
Ob organisierte Banden, ganz »normale« Kunden oder gar die eigenen Beschäftigten: Im deutschen Einzelhandel wurde 2025 mehr geklaut als je zuvor. Bei den Geschäften schwindet das Vertrauen in Polizei und Gerichte.
Ein Tesla kracht in Texas in ein Haus, dabei stirbt eine ältere Frau: Nun soll ermittelt werden, ob die »Full Self-Driving«-Software im Spiel war. Firmenchef Elon Musk schließt das sicherheitshalber schon einmal aus.
Netzbetreiber sind wesentlich für die Energiewende. RWE will nun rund 3,6 Milliarden Euro investieren, um die Mehrheit an Amprion zu übernehmen.