Schlagzeilen
Die deutsche Gesellschaft steckt im Stimmungstief, die Demokratie gilt als gefährdet. Sind daran auch Journalisten schuld? Wir versuchen etwas Neues.
Deutschlands Flüsse führen Niedrigwasser, die Böden sind trocken, Städte überhitzt - und mancherorts wird auch die Trinkwasserversorgung knapp. Der Städte- und Gemeindebund fordert nun Hilfe von Bund und Ländern.
Deutschland spürt gerade die dramatischen Folgen des Klimawandels. Doch die Bundesregierung lässt den Umweltminister auf verlorenem Posten kämpfen. Der Kanzler muss Klimaschutz zur Chefsache machen, meint Jakob Mayr. Das hilft auch der Wirtschaft.
Wissenschaftlich belegt oder reine Mythenbildung: diese Geschichten rund um das menschliche Gehirn stimmen nicht ganz ...
Ostalgie, soziale Medien und der Drang nach Rebellion - eine gefährliche Mischung, meint Lokaljournalistin Manuela Müller. Ihre Beobachtungen hat sie in einem Buch festgehalten: "Die Jugend malt wieder Hakenkreuze". Von Knut Cordsen.
Eine mit Sprengstoff beladene Drohne am Flughafen Leipzig/Halle beschäftigt seit Anfang der Woche Politik und Justiz. Nun hat ein hohes Gremium der Bundesregierung darüber beraten.
Mohammed bin Salman, Recep Tayyip Erdoğan und Shebaz Sharif sollen sich noch heute persönlich treffen, um einen Sicherheitsabkommen zu besiegeln. Ein Grund ist der Irankrieg.
Ungewohnter Anblick für Einheimische und Touristen - oder besser gesagt ein Nicht-Anblick: Weil Ungarn Strom sparen muss, werden Wahrzeichen nachts nicht mehr angestrahlt. Wegen der Hitzewelle mangelt es an Kühlwasser für das AKW Paks.
Es gab wohl tatsächlich einmal Leute, die gesüßte Fruchtsäfte von Punica gekauft haben. Es waren aber immer zu wenige, als dass sich das Geschäft gelohnt hätte. Nun verschwindet die Marke endgültig aus den Regalen.
Was vorher grün war, ist jetzt braun und verdorrt. Wie sehr die Klimakrise Europa trifft, ist selten so sichtbar geworden wie in diesem Sommer. Der Vorher-Nachher-Vergleich mit Satellitenaufnahmen.
Die deutschen Exporte nehmen weiter zu: Trotz vieler negativer Einflüsse sind die Ausfuhren auf einen neuen Höchststand geklettert. Vor allem das Geschäft mit Europa ist eine wichtige Säule.
Für den Kampf gegen die unter US-Präsident Trump unliebsame Windkraft nimmt Washington viel Geld in die Hand. Nun gibt auch der deutsche Energiekonzern RWE seine Planungen auf - gegen Zahlung von 1,2 Milliarden Dollar.