Deutschland
»Palestine Action« bleibt in Großbritannien verboten. Der High Court hatte die Entscheidung der Regierung im Februar als rechtswidrig bezeichnet, diese ging in Berufung. Seit dem Verbot wurden Tausende Menschen festgenommen.
Für das iranische Nationalteam ist die WM weit mehr als nur ein Sportereignis. Von Anfang an ist die Teilnahme vom Krieg mit den USA überschattet - und vor Ort nutzen viele Exil-Iraner das Turnier für politische Botschaften. Von Gabriele Dunkel.
Norwegens Königshaus rutscht tiefer in die Krise: Für vier Jahre soll der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit hinter Gitter. Verurteilt wurde Høiby unter anderem für zwei Vergewaltigungen. Offenbar will er in Berufung gehen. Von Jana Sinram.
An den Märkten wird das angekündigte Abkommen zwischen Iran und den USA gefeiert. Die Ölpreise fallen, die Aktienkurse steigen. Bis sich das weltweite Ölangebot normalisiert, wird es auf jeden Fall aber noch Monate dauern.
Auch nach einem Ende des Iran-Kriegs will Israel seine Streitkräfte in Teilen des benachbarten Libanon belassen. Es gehe darum, die eigene Sicherheit zu bewahren, schrieb Verteidigungsminister Katz. Von Bettina Meier.
Der Übernahmekampf zwischen Commerzbank und UniCredit artet in eine regelrechte Schlammschlacht aus. UniCredit droht dem Commerzbank-Vorstand indirekt mit Absetzung. Und beide Seiten rufen die Finanzaufsicht zu Hilfe.
Bei russischen Angriffen sind in Kiew Teile des bekannten Höhlenklosters in Flammen geraten. Präsident Selenskyj sprach von einem "Angriff auf unsere Geschichte". Von Frederik Rother.
Bringt die Einigung zwischen Iran und den USA dauerhaft Frieden? Vielleicht. Aber selbst wenn: Die Hardliner in Teheran sind dann immer noch an der Macht – und vielleicht sogar in der Lage, nuklear hochzurüsten.
Eine verunglückte Werbekampagne für Starbucks in Südkorea hat Folgen: Alle Angestellten müssen nun zur verpflichtenden Geschichtsnachhilfe. Dafür werden sämtliche Läden in dem Land zeitweise geschlossen.
Lange lebte die deutsche Wirtschaft sehr gut vom Handel mit aller Welt. Doch aktuell sind die Unsicherheiten groß. Für eine Exportnation hat das drastische Konsequenzen - vor allem für den Mittelstand. Von Axel John.
Nach dem erfolgreichen Börsenstart von SpaceX könnten nun OpenAI und Anthropic folgen. Doch die Trump-Regierung wird zum Unsicherheitsfaktor für die KI-Branche - und das Kapital der Anleger ist begrenzt. Von Angela Göpfert.
US-Präsident Trump wird heute zum G7-Gipfel im französischen Évian erwartet. Mit der Drohung einer 100-prozentigen Steuer auf französischen Wein sorgte er kurz vor dem Treffen für neuen Zündstoff.