Gesundheit
Die Region gilt als gefährliches Flusstal, ein solches Unwetter hatte trotzdem niemand erwartet. Die Flut kam innerhalb kurzer Zeit, viele Menschen werden vermisst, darunter 20 Kinder.
Im Norden Skandinaviens wirft man quietschigen Käse in Kaffee und findet das lecker. Die EU schützt diese etwas spezielle Köstlichkeit nun als »Protected Designation of Origin (PDO)«.
Eine walisische Schule hat eine Lehrerin suspendiert. Sie soll im Unterricht Alkohol konsumiert und versucht haben, mit ihren Schülern zu tanzen.
Er entwarf die berühmten Jugendstil-Eingänge der Metro in Paris. Dann geriet sein Name weitgehend in Vergessenheit. Nun bekommt Hector Guimard endlich ein eigenes Museum in Paris.
Bei einem Angriff in der Nähe eines Supermarktes in Geeste im Emsland ist ein Mann schwer verletzt worden. In der Nähe des Tatorts hat die Polizei wenig später eine verdächtige Person festgenommen.
Der US-Atomwaffenstützpunkt Minot in North Dakota ist im Verteidigungsmodus. Gefahr droht nicht von russischen Hackern oder Bombenlegern von al-Qaida, sondern von einheimischen Angreifern. Sie nagen an Leitungen.
Eine linksextreme Gruppe soll Angriffe auf Neonazis in Budapest verübt haben. Dafür müssen sich sechs mutmaßliche Mitglieder nun wahrscheinlich in Deutschland vor Gericht verantworten.
Das Hamburger Verfassungsgericht hat sämtliche Anträge einer Anti-Gender-Initiative zurückgewiesen. Auch eine beantragte einstweilige Anordnung ist damit erledigt. Die Entscheidungen fielen einstimmig.
Der Kölner CDU-Politiker Nils Helge Schlieben war dafür, dass die Verwaltung der Stadt ein neues Schild für Spielplätze entwickelt. Das Ergebnis, das nun ein bundesweites Echo auslöste, findet er »bekloppt«.
Eine Gruppe Restaurantgäste bestellt Champagner, ein Mann überlebt die Feier in Bayern nicht. Dann kommt heraus: Die Flasche war mit Ecstasy vergiftet. Drei Jahre später soll nun ein mutmaßlicher Drogenhändler vor Gericht.
Eine weiße Frau fasst einem Jungen mit dunkler Haut und Prothese an den Po: Ein Plakat gegen Übergriffe in Bädern brachte der Stadt Büren Kritik ein. Man habe Stereotype vermeiden wollen, sagt der Bürgermeister nun.
Sie streiten selten, und wenn, dann über Kleinigkeiten. Popstar Ross Antony und Ehemann Paul haben sich aber eine Strategie zugelegt für Konflikte, in denen es doch mal knallt.