Deutschland
Eigentümer Migros ist auf der Suche nach Käufern für seine Tegut-Filialen nun auch bei Lebensmittelhändler Rewe fündig geworden. Kartellrechtler sehen die Übernahmen kritisch.
Wer Geld bei unerlaubten Onlineangeboten verliert, kann nun auf Rückerstattung hoffen. Anlass für das Urteil war ein Fall aus Deutschland.
Er hat dem US-Präsidenten die Stirn geboten, sowohl Macron als auch Putin bezeichnet er als Freunde. Brasiliens Staatsoberhaupt Lula sagt, wie man sich in einer unberechenbaren Welt behaupten kann. Und hat einen Tipp für Friedrich Merz.
Durch den Irankrieg wird das Kerosin knapp. Nun hat der Direktor der Internationalen Energieagentur vor Flugausfällen gewarnt. Wirtschaftsministerin Reiche kann für Deutschland keine drohende Knappheit bestätigen.
Minenjagdboote und Flugzeuge: Bundeskanzler Merz wird eine Beteiligung der Bundeswehr an einer möglichen Militärmission in der Straße von Hormus zusagen, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.
Bereits 2023 entschied die französische Regierung, dass Mädchen und junge Frauen nicht mehr für bestimmte Menstruationsprodukte zahlen müssen. Nach Druck von Verbänden wird der Beschluss nun endlich umgesetzt.
Jan van Aken zieht sich als Linkenchef zurück, der Stuttgarter Luigi Pantisano will ihm folgen. Doch er polarisiert.
Im März ist die Teuerungsrate im Euroraum stärker gestiegen als zunächst geschätzt. Laut Eurostat sind die Preise im Schnitt um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat nach oben gegangen.
Hohe Kerosinpreise und die aktuellen Streiks sorgen für eine angespannte Lage bei der Lufthansa. Als Reaktion wird der Betrieb der Regionaltochter Cityline vorzeitig eingestellt. Doch auch bei der Kernmarke sollen Kürzungen folgen.
Die Blockade der Straße von Hormus setzt die ganze Luftfahrtbranche unter Druck. Nun warnt der Chef der Internationalen Energieagentur eindringlich vor einem Kerosin-Mangel. Die Vorräte reichten nur noch für wenige Wochen.
Der Technologiekonzern Bosch ist 2025 zum ersten Mal seit Jahren in die roten Zahlen gerutscht. Das Ergebnis nach Steuern lag bei minus 400 Millionen Euro – nach einem Gewinn von 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr.
Der Technologiekonzern Bosch hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit 2009 Verluste eingefahren. Hauptgründe seien Kosten durch Stellenabbau und Zölle. Weitere Stellenstreichungen sind für dieses Jahr geplant.